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AZUR100: FGvW Top-Arbeitgeber

Individualität geht vor. Wer keine vorgefertigten Programme braucht und seine Karriere lieber individuell angehen möchte, ist hier richtig: Bei Friedrich Graf von Westphalen (FGvW) wird Eigenständigkeit großgeschrieben. Das gefällt den Associates, sie loben in der azur-Umfrage die frühe Mandatsverantwortung: „Man wird schnell als Ansprechpartner wahrgenommen“, meint ein Teilnehmer. Auch mit dem inhaltlichen Anspruch, der Internationalität der Arbeit und den Karrieremöglichkeiten sind die Associates überdurchschnittlich zufrieden. Gesellschaftsrechtliche Arbeit fällt an allen Standorten an – seit Mitte 2020 auch in Berlin. Dort eröffnete FGvW mitten im Corona-Lockdown ihr viertes Büro.

Weiterbildung ist Verhandlungssache. Bei der Weiterbildung fehlt ein festgelegtes Curriculum. FGvW setzt auf eine Mischung aus internen und externen Angeboten. Die Kanzlei übernimmt die Kosten für einen Fachanwaltslehrgang. Direkten Mandantenkontakt bietet ein grenzüberschreitendes Start-up-Desk, mit dem Freiburger Associates gemeinsam mit befreundeten Schweizer Kollegen neu gegründete Unternehmen beraten. FGvW fördert internationale Secondments, bietet aber auch an, für eine Weile im neuen Berliner Büro zu arbeiten. Einmal im Monat findet – seit der Corona-Krise virtuell – ein standortübergreifender Austausch für alle Anwälte statt, in dem es um Mandate, aber etwa auch um Tipps zum Auftreten in Videokonferenzen geht. Im Vergleich zum üppigen Weiterbildungsangebot etlicher Großkanzleien ist das mager, und auch die Noten bleiben in der azur-Umfrage unterdurchschnittlich. Doch es gibt auch Lob, ein Associate schreibt, es gebe eine „,carte blanche‘ für Weiter¬bildung“. Ein anderer meint, es gebe „alles, was ich machen will, aber Eigeninitiative ist gefragt“.

Viele Chancen für den Nachwuchs. FGvW bietet zahlreichen Studenten und Referendaren die Gelegenheit, die Arbeit der Kanzlei kennenzulernen. Beide Gruppen erwartet neben Training on the Job ein Schulungsprogramm, das Themen wie Gesprächsführung beinhaltet. Zudem können Referendare neuerdings die Kaiserseminare-Klausurenkurse nutzen – ein Angebot, das bei vielen Kanzleien schon länger zum Standard gehört. Wer eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter sucht, etwa begleitend zu seiner Promotion, ist bei FGvW gern gesehen: Zunehmend beschäftigt die Kanzlei solche Mitarbeiter.

Belastung hält sich in Grenzen. Was das Gehalt angeht, so gehört FGvW sicher nicht zu den Top-Zahlern – dafür stimmt aber die Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Die Associates arbeiten laut azur-Umfrage mit etwa 50 Wochenstunden etwa zwei Stunden weniger als der Marktdurchschnitt. Entsprechend hoch ist die Zufriedenheit mit der Arbeitslast. So konsequent wie nur wenige ermöglicht FGvW ihren Anwälten, mobil zu arbeiten – ein Pluspunkt, den auch etliche Associates in der azur-Umfrage als solchen benennen. In puncto Gleichberechtigung sticht die Kanzlei dadurch hervor, dass eine Frau an der Spitze steht, dennoch dümpelt der Frauenanteil auf Vollpartnerebene bei unter 10 Prozent dahin.

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JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2018/2019

Kanzlei des Jahres für den Mittelstand:

Unter der umsichtigen Führung durch das Management-Duo Dr. Barbara Mayer und Carsten Laschet kann die Kanzlei mit einer Dynamik punkten, die ihresgleichen sucht. Denn der Ausbaukurs bezieht alle drei Standorte gleichermaßen ein und macht die Kanzlei unternehmerischer und internationaler. Mit kluger Nachwuchsarbeit und erfolgreich integrierten Quereinsteigern konnte sich die Kanzlei eine zupackende, über 80-köpfige Mannschaft aufbauen. Zur Personalstrategie gehört es auch, erfahrene Associates mit in die unternehmerische Verantwortung zu nehmen. Die frühere Karrierestufe Counsel wurde 2017 zu einer Local-Partner-Stufe aufgewertet und bietet dem Partnernachwuchs Mitwirkungsrechte am jeweiligen Standort. (...)

(…) FGvW ist v.a. am Freiburger Standort für eine nachhaltige Ausbildungspolitik bekannt, Associates loben dort eine „offene u. hilfsbereite Atmosphäre“, und örtliche Wettbewerber blinzeln neidvoll zur Riege an engagierten Junganwälten. (…)

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LTO Jobs: Das sind die gefragtesten Arbeitgeber für Juristen

Die Rangliste der 30 gefragtesten Kanzleien bei LTO Jobs, einem der größten Stellenmärkte für Juristen in Deutschland, basiert auf Klickzahlen: Es wurden alle Stellenschaltungen aus den vergangenen zwölf Monaten analysiert, allein unter den Top50 Kanzleien nutzen rund 85 Prozent LTO Jobs. Ziel war es, herauszufinden, welche Kanzleien für die Nutzer des Stellenmarkts - rund 300.000 Personen aus der Branche - im vergangenen Jahr am attraktivsten waren. Ausgewertet hat LTO dabei die durchschnittlichen Aufrufe auf alle Stellenanzeigen der jeweiligen Sozietät, wobei die Art und Dauer der Schaltung der Anzeige berücksichtigt wurden.

Unter den Top 30 der beliebtesten Arbeitgeber finden sich Kanzleien wie Clifford Chance, Luther, Heuking, Bird & Bird, Noerr und Linklaters, Oppenhoff, Görg, CMS, Gleiss Lutz, Freshfields – und Friedrich Graf von Westphalen & Partner.  Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung.

Legal Tribune Online (LTO) - Umfrage 2016

Die LTO hat rund 5.500 Studenten, Referendare und Berufsanfänger zwischen Oktober 2015 und März 2016 befragt. In dieser Umfrage hat FGvW den zweiten Platz belegt: Mehr als jeder zwanzigste Befragte zählt FGvW damit zu den Kanzleien in Deutschland mit unter 100 Anwälten, in denen er/sie gerne arbeiten würde. Nicht nur Großkanzleien wie Milbank, Shearman & Sterling und SZA, sondern auch andere Mittelständler wie Kapellmann & Partner, Avocado, Rittershaus und Göhmann liegen in der Umfrage hinter FGvW.

Das gute Ergebnis der Umfrage führen wir darauf zurück, dass den Befragten laut LTO eine Wertschätzung durch die Kollegen und der Führungsstil, Work-Life-Balance und Weiterbildung sehr wichtig sind. Auch die guten Karrieremöglichkeiten bei FGvW (es gibt kein „up or out“), attraktive Standorte, ein gutes Gehalt und die Internationalität tragen sicher hierzu bei – alles Kriterien, die auch in anderen Umfragen lobend hervorgehoben werden. Die Azur lobte in 2016 etwa die guten Noten von FGvW „egal ob es um Betriebsklima, Aufstiegschancen oder das Gehalt geht“ und die „erstaunlich internationale Ausbildung“.

AZUR-Toparbeitgeber 2016

Gute Stimmung. Wenn nur noch Loungemöbel auf der Dachterrasse oder ein Lottogewinn die Zufriedenheit der eigenen Associates steigern könnten, so wie es die FGvW-Anwälte in der azur-Umfrage beschreiben, hat die Kanzlei anscheinend vieles richtig gemacht. Erneut heimst Friedrich Graf von Westphalen überdurchschnittlich gute Noten ein, egal ob es um Betriebsklima, Aufstiegschancen oder das Gehalt geht. Dank kontinuierlicher Neueinstellungen - allein im vergangenen Jahr zwölf Volljuristen - arbeiten inzwischen knapp 90 Berufsträger in den Büros in Frankfurt, Freiburg und Köln. „Das Verhältnis unter den Anwälten ist außerordentlich gut", lobt ein Associate. Laut azur-Umfrage liegt die Wochenarbeitszeit mit knapp 52 Stunden leicht unterhalb des Marktdurchschnitts, deshalb sind die Associates mit der Arbeitsbelastung „eher zufrieden".

Durchstarten mit Start-ups. Das Angebot an Schulungen gefällt den Junganwälten sehr, viele loben in der azur-Umfrage, dass die Kanzlei den Fachanwaltstitel finanziert. Gleich zwei Mentoren - einen Partner und einen Associate - hat der Nachwuchs. Sie nehmen an monatlichen internen Fortbildungen teil, bei denen erfahrene Associates und Partner über fachliche Themen referieren. Soft Skills werden ebenfalls inhouse vermittelt. Einen guten Ruf bei den Associates hat zudem das zweimal im Jahr stattfindende Seminar mit Anwälten befreundeter Kanzleien aus dem PECS-Netzwerk. Von ihren Schweizer Netzwerkfreunden Kellerhals Carrard will FGvW nun die Idee eines Start-up-Desks übernehmen, für das etwa drei Nachwuchsanwälte arbeiten, die dadurch ihr Profil schärfen können. Sie sollen junge Unternehmen oder auch Institutionen finden, die nicht zur üblichen Klientel gehören, und diese bei Gründungsfragen, Finanzierungsrunden oder IP-Strategien unterstützen. Diese feine Zusatzaufgabe für motivierte Nachwuchskräfte muss sich allerdings erst noch im Praxistest beweisen.

Viel Praxis für Referendare und Praktikanten. Referendare sollen FGvW als potenziellen Arbeitgeber kennenlernen und arbeiten deshalb an der Seite eines Partners, der sie eng ins Mandatsgeschäft einbindet. Das scheint gut zu klappen: Die Associates bemerken, dass Referendare interessante Mandate kennenlernen und gut vom jeweiligen Partner angeleitet werden. „Niemand muss stumm danebensitzen", bemerkt ein Associate. Alle Schulungen für die Junganwälte stehen auch den Referendaren offen. Praktikanten, für die die Kanzlei pro Jahr immerhin 40 Plätze zur Verfügung stellt, können ebenfalls an den Fortbildungen teilnehmen. Betreut werden sie durch die FGvW-Associates.

Grüezi, Merhaba und Hallo. Für eine rein deutsche Kanzlei hat FGvW eine erstaunlich internationale Ausbildung zu bieten. Die Sozietät ist seit Jahren bestens vernetzt, und so manch ein Associate aus einer der befreundeten Kanzleien schaut hier zum Secondment vorbei, ebenso gibt es Anwälte, die aus Deutschland für eine Zeit nach Großbritannien und in die USA wechseln. Derzeit baut FGvW zudem ihre Kontakte in die Türkei aus und hat bereits zwei türkische Anwältinnen zum Secondment aufgenommen. Diese Internationalität kommt bei den Associates gut an, sie vergeben dafür überdurchschnittliche Noten in der azur-Umfrage. Das ¬Management will die Kontakte nun weiter ausbauen und dabei auf das PECS-Netzwerk zurückgreifen, dessen Mitglieder ihren Sitz beispielsweise in Finnland, Schweden, Polen oder Italien haben.

Männer sind mit Frauenquote zufrieden. Eine Frau, die die Geschäfte einer Kanzlei führt - das gibt es nicht alle Tage. Viele Associates sehen deshalb bei FGvW „keinen Nachholbedarf", was die Förderung von Frauen angeht. Bis auf eine Ausnahme haben sich allerdings auch nur Männer an der Umfrage beteiligt. Fakt ist, dass nur drei von 31 Partnern Frauen sind. Damit liegt die Kanzlei zunächst einmal im Marktdurchschnitt, der allerdings noch deutlich nach oben entwicklungsfähig ist. Hoffen lässt allerdings der inzwischen beinahe 50-prozentige Frauenanteil unter den Associates. Was die Vereinbarkeit von Karriere und Familie angeht, so bietet FGvW Teilzeitmodelle an, die bis in die Partnerschaft hinein gelebt werden, zudem ist ein tageweises Arbeiten von zu Hause aus möglich. Auch die Work-Life-Balance stimmt: „Arbeiten am Wochenende und im Urlaub", schreibt ein Associate, „ist tabu."

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2015/2016

Die Kanzlei pflegt in mancher Hinsicht eine sehr ungewöhnliche Aufstellung: Sie gehört zu den mittelgroßen Einheiten, aber das Geschäft der Freiburger M&A-Anwälte ist dank ihres exzellenten Netzwerks internationaler als das mancher Großkanzleien. FGvW weist jenseits der deutschen Grenzen eine Präsenz auf, um die sie viele Wettbewerber beneiden. Zudem dominiert sie bei Mid-Cap-Transaktionen in Südbaden so deutlich wie kaum eine andere Regionalkanzlei ihren Heimatmarkt.

Im Zuge des insgesamt anziehenden M&A-Geschäfts konnte FGvW auf dieser Stärke aufbauen. Der Anteil börsennotierter Unternehmen unter den Mandanten steigt. Zwei öffentliche Übernahmen aus dem Vorjahr haben gesellschaftsrechtliche Mandate wie Umstrukturierungen und Squeeze-out-Verfahren nach sich gezogen, die nach wie vor Teams auslasten. Verstärkt war die Corporate-Praxis auch mit Compliance Due Diligences und sanierungsnahen Transaktionen befasst, etwa für die indische Samvardhana Motherson oder die Solar-Fabrik AG. Vor allem in diesem Bereich fällt auf, dass auch die Nachwuchsriege hinter den renommierten Freiburger Corporate-Anwälten Dr. Barbara Mayer und Gerhard Manz an Präsenz gewinnt.

Die beiden Hauptstandorte stehen nach wie vor für unterschiedliche Schwerpunkte: Freiburg für Corporate und Gewerblichen Rechtsschutz, Köln für Versicherungs- und Vertriebsrecht. Das rheinische Team gehört vor allem bei Manager- und Produkthaftungsfällen zu den sehr renommierten Akteuren. Doch die Kanzlei arbeitet daran, ihre Schwerpunkte über die Büros hinweg schrittweise zu verzahnen - und ist dabei inzwischen durchaus vorangekommen. So legte sie vor zwei Jahren mit dem Quereinsteiger Arnt Göppert (von Hogan Lovells) den Grundstein für eine M&A-Praxis in Köln. Inzwischen gibt es Transaktionen, die von Partnern beider Standorte gemeinsam begleitet werden. Mit dem Einstieg von Dr. David Kipping (zuvor Counsel bei CMS) verfügt FGvW zudem über einen IP-Partner in Köln.

Traditionelle Kernkompetenzen der in Köln geschätzten Kanzlei sind ihre Praxen im Vertriebsrecht u. im Versicherungsrecht, in diesen Bereichen berät die Sozietät ihre Mandanten in vertragsrechtlichen Fragen. FGvW hat sich über die Jahre als Prozessvertreterin für Kfz-Händler u. Verbände etabliert. Daneben zählen ihre Partner zu den bundesweit anerkannten Spezialisten bei Manager- und Produkthaftungsfällen u. pflegten hierbei langjährige Beziehungen zu den Branchengrößen Allianz u. AIG. (...) Zum weiteren Ausbau der baurechtlichen Prozesspraxis gewann FGvW kurz darauf Dr. Jörn Zons von Hogan Lovells hinzu, der v.a. Kontakte zu Projektentwicklern hat.

AZUR-Toparbeitgeber 2015

Die Chemie stimmt. Regelmäßig geben die Associates ihrer Kanzlei in der azur-Umfrage gute Noten für das Betriebsklima. „Das Verhältnis der Associates untereinander ist bestens", lobt ein Anwalt aus Freiburg. Dort, im äußersten Südwesten Deutschlands, hat die Kanzlei ihr größtes Büro und ist unangefochtener Platzhirsch. „Keine ausgefahrenen Ellbogen, keine Berührungsängste gegenüber Partnern", lobt ein Associate. Auch wenn es um die Personalarbeit geht, werden Associates früh einbezogen: Sie entscheiden mit darüber, ob ein Bewerber ins Team passt. (…) 13 Volljuristen wurden im vergangenen Jahr eingestellt - mehr als ursprünglich geplant.

Gute Aussichten. Zur positiven Stimmung dürfte auch beitragen, dass die Karriereperspektiven sich im Marktvergleich sehen lassen können: Sechs Associates aus den eigenen Reihen sind in den vergangenen fünf Jahren zu Partnern ernannt worden, zuletzt 2014 eine Immobilien- und Vergaberechtlerin. (…) Was die Karrieremöglichkeiten auch abseits der Partnerschaft angeht, erhält die Kanzlei von ihren Associates überdurchschnittlich gute Noten.

Theorie und Praxis. Die Ausbildung der Associates folgt keinem standardisierten Programm, dennoch loben die Anwälte der Kanzlei das Angebot an Internen und externen Schulungen. So gibt es etwa monatliche Seminare innerhalb der Praxisgruppen, bei denen Associates und Partner über aktuelle fachliche Themen referieren. Jeder Associate bekommt einen berufserfahrenen Kollegen als Mentor, der auch die Fortbildung im Blick behält. Neben Inhouseseminaren zu fachlichen Themen und Soft Skills, die auch Referendaren und Praktikanten offenstehen, bietet die Sozietät neuerdings einmal jährlich ein gemeinsames zweitägiges Seminar mit ausländischen Partnerkanzleien an. Auch Secondments bei Mandanten oder befreundeten Kanzleien sind möglich, was Associates lobend hervorheben. Anerkennung bei den Mitarbeitern findet auch, dass Berufsanfänger vor allem im Vergleich zu ihren Kollegen in vielen Großkanzleien sehr schnell mit Mandanten in Kontakt treten.

Viel Freiraum. Familie und Beruf lassen sich vergleichsweise gut vereinbaren. Mehrere Teilnehmer der azur-Associateumfrage betonen, dass die angebotenen Teilzeitmodelle tatsächlich gelebt werden. Zudem lassen sich die Arbeitszeiten flexibel gestalten, wozu auch die Möglichkeit gehört, tageweise von zu Hause zu arbeiten. Die Wochenarbeitszeit liegt nach Angaben der Associates etwas unterhalb des Marktdurchschnitts, das Einstiegsgehalt ist dagegen für eine mittelgroße Kanzlei sehr ordentlich.

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