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Dr. Jan Henning Martens, Partner (bei FGvW seit 2010)

"Ich habe als Referendar bei FGvW angefangen. Schon im Referendariat fand ich die Tätigkeit sehr spannend. Und ich hätte nicht damit gerechnet, dass es in einer mittelständischen Kanzlei in Freiburg so international zugehen würde. Da FGvW durch die jahrelange weltweite Vernetzung viele internationale Konzerne berät und ein Großteil der Mandanten stark exportorientiert ist, war ich von Anfang an bei vielen englischen Telefonkonferenzen dabei und an internationalen Projekten beteiligt. Gefallen hat mir auch die pragmatische Arbeitsweise: juristisch muss alles genau geprüft und durchdacht sein; aber an die Mandanten werden dann keine langen Memos, sondern  konkrete, praktisch umsetzbare Empfehlungen geschickt.

Nach meinem Berufsstart habe ich mich auf eine Stelle im Handels- und Gesellschaftsrecht beworben, da mich die unternehmensnahe Beratung und das nette Team sehr gereizt haben. Seither berate ich selbst in diesem vielseitigen Bereich. Nach wie vor ist die Arbeit äußerst spannend. Mir gefällt, dass viele Mandanten in mir einen Berater sehen, dem sie zu vielen Fragen vertrauen können.

An einem typischen Tag berate ich mittelständische Unternehmen aus dem Schwarzwald bei ihren Vertriebsprojekten zum Beispiel in Saudi-Arabien und kümmere mich zusammen mit einem externen Steuerberater um eine gesellschaftsrechtliche Umstrukturierung der deutschen Tochterunternehmen eines großen amerikanischen Unternehmens. Am Mittag geht es zusammen mit einigen Kollegen, Referendaren und Praktikanten zum Essen, danach verhandle ich die Haftungsbeschränkung in einem Liefervertrag mit dem israelischen Kunden eines polnischen Mandanten. Die Arbeit ist hierdurch abwechslungsreich und bleibt anspruchsvoll. Dabei hilft es mir immer, dass ich viele rechtliche oder praktische Fragen sofort mit einem meiner Kollegen oder Partner besprechen kann. Mindestens einmal im Monat gibt es bei uns eine interne Fortbildung, zuletzt etwa zu kartellrechtlichen Grenzen bei Handelsvertreterverträgen. Das öffnet auch das Bewusstsein für Probleme abseits der üblichen Fallstricke.

Was mir auch gefällt, sind die flexiblen Arbeitszeiten: Bei FGvW kommt es nicht auf Präsenz im Büro an, sondern darauf, dass die Arbeit schnell und gut erledigt wird. Oft gehe ich gegen 18.30 Uhr nach Hause und verbringe Zeit mit meiner Familie. Wenn viel zu tun ist, arbeite ich später von zu Hause noch etwas weiter. Die US-Mandanten sind manchmal froh, erst gegen Abend zu telefonieren, und lassen sich durch Kindergeschrei selten aus dem Konzept bringen. Trotzdem bleibt oft Zeit, noch eine Runde mit dem Rennrad in die Berge zu fahren oder Badminton zu spielen."

Klingt gut? Dann nehmen Sie doch Kontakt mit Dr. Jan Henning Martens auf.
Er beantwortet Ihnen gerne weitere Fragen.

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