Hennighausen, Johanna Dr.

"„Gehen Sie mal zu den Grafen – die können was.“ Mit diesem Satz empfahl mir mein damaliger Universitätsprofessor FGvW als die richtige Wahl für meine Anwaltsstation. Und er hat Recht behalten.

Mein Weg zu Friedrich Graf von Westphalen begann 2015 als Referendarin im Handels- und Gesellschaftsrecht. Mittlerweile bin ich seit über drei Jahren als Rechtsanwältin (ebenfalls im Handels- und Gesellschaftsrecht) tätig. Die Gründe, die mich nach meinem Referendariat überzeugt und zu meiner Tätigkeit bei FGvW geführt haben, sind geblieben: juristisch exakte Arbeit auf höchstem Niveau, praktisch umsetzbare und maßgeschneiderte Ergebnisse für unsere Mandanten und die kollegiale Atmosphäre im Team.

Daneben war bei meiner Entscheidung für FGvW maßgebend, dass mir die Kanzlei die Möglichkeit zur berufsbegleitenden Promotion eröffnet hat. Durch meine jahrelange Tätigkeit an der Universität war mein Wunsch zu promovieren schon früh verankert. Nach dem Referendariat kam dann der Wunsch nach praktischer, juristischer Tätigkeit gleichermaßen hinzu. Also galt es, die wissenschaftliche Arbeit mit der praktischen zu verbinden. Schon während meines Referendariats bei FGvW hatte ich das Modell „Berufsbegleitende Promotion“ kennengelernt. Besonders reizvoll fand ich hierbei die Möglichkeit, bereits neben dem Dissertationsvorhaben als Anwältin in Teilzeit tätig zu werden und nicht – wie viele andere – als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit zwei Examina im Backoffice zu sitzen. Ich habe die Entscheidung nicht bereut und erlebe es als großes Plus, nach Abschluss der Promotion mit der bereits gesammelten Erfahrung in der Vollzeittätigkeit durchstarten zu können.

Auch hierfür steht FGvW: Jeder kann „seinen“ Weg gehen. So werden z.B. Interessenschwerpunkte wahrgenommen und bei der Mandatsverteilung berücksichtigt. In meinem Fall sind es neben dem „klassischen“ und internationalen Handelsrecht z.B. das Prozessrecht und die Verfahrensführung.

Überhaupt finde ich es gut, dass wir unsere Kompetenzen bei FGvW zusammenführen, um für die Mandanten das beste Ergebnis zu erzielen. So arbeite ich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen und auch von anderen Standorten zusammen. Das ist nicht nur effektiv und verbessert das Ergebnis für die Mandanten, sondern macht auch Spaß.

Besonders reizvoll finde ich an meiner Tätigkeit zudem deren internationale Ausrichtung. Viele unserer Mandanten vertreiben ihre Produkte zwar weltweit und sind häufig Marktführer auf ihrem Gebiet – ihre Unternehmen sind aber als „hidden champions“ im Schwarzwald angesiedelt. Dies hat den großen Vorteil, dass wir uns mit den Entscheidungsträgern auf Mandantenseite häufig im persönlichen Gespräch abstimmen können, bevor wir in der nächsten Vertragsverhandlung ihre Interessen vertreten

In diesem Kontext sind die regelmäßige Tätigkeit auf Englisch und der Kontakt zu unseren Partnerkanzleien auf der ganzen Welt eine große Bereicherung. Ob es die Frage nach der Verjährung von Kaufpreisansprüchen in Australien oder die Möglichkeit der Zulassung eines Medizinproduktes in Japan ist – für jeden Bereich hat FGvW den richtigen Ansprechpartner weltweit. Auf diese Weise wird der zunächst beschaulich scheinende Standort in Freiburg im Breisgau ganz international. Und das ganz unabhängig von den Touristen, die sich im Sommer im „Black Forest“ tummeln.

Letztlich ist es vermutlich die Mischung, die FGvW für mich ausmacht: regional angesiedelt und international ausgerichtet, mit vielen schlauen Köpfen an Board und mit Herz dabei."

Klingt gut? Dann nehmen Sie doch Kontakt mit Johanna Hennighausen auf. Sie beantwortet Ihnen gerne weitere Fragen.

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