
Anlagen-Performance: Klare Vereinbarungen, gefährliche Fallen und wie man sie vermeiden kann
Die Leistungsbeschreibung bildet das Kernstück eines jeden Anlagenvertrages.
Zentral sind dabei insbesondere die Vereinbarungen zur Performance der Anlage, die maßgeblich den Wert der Anlage für den Kunden bestimmt und deren Nichterreichung oft signifikante Kosten- und Haftungsfolgen hat.
Dennoch passieren in der Praxis ausgerechnet bei der Formulierung der Vertragsregelungen zur Performance der Anlage und zu den Folgen ihrer Nichterreichung häufig Fehler, die für die Parteien, und insbesondere für den Auftragnehmer, gravierende Konsequenzen haben können.
Die Veranstaltung möchte Erfahrungen in diesem Spannungsfeld diskutieren und so helfen, Performance-Regelungen rechtssicher formulieren zu können. Wichtiges Augenmerk gilt dabei Besonderheiten internationaler Anlagenverträge.
Diskutiert werden u.a. folgende Themen:
- Ausgangspunkt: Anforderungen an die Anlage und AG-Rechte bei Nichterfüllung
- Vertragliche Regelungen zur Performance und zu Performance-Defiziten
- Regelungen zu sonstigen Anforderungen an die Anlage
- Regelungen zur Mängelhaftungszeit
- Ausschluss etwaiger gesetzlicher Anforderungen/Rechte ("implied terms")
- Spiegelung der Performance- Anforderungen in den NU-Verträgen
Termin und Ort: 3. März 2026, 14-17 Uhr (online)
Referent ist unser Local Partner Justus Kraner.
Weitere Informationen finden Sie hier.
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