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JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2018/2019

Kanzlei des Jahres für den Mittelstand:

Unter der umsichtigen Führung durch das Management-Duo Dr. Barbara Mayer und Carsten Laschet kann die Kanzlei mit einer Dynamik punkten, die ihresgleichen sucht. Denn der Ausbaukurs bezieht alle drei Standorte gleichermaßen ein und macht die Kanzlei unternehmerischer und internationaler. Mit kluger Nachwuchsarbeit und erfolgreich integrierten Quereinsteigern konnte sich die Kanzlei eine zupackende, über 80-köpfige Mannschaft aufbauen. Zur Personalstrategie gehört es auch, erfahrene Associates mit in die unternehmerische Verantwortung zu nehmen. Die frühere Karrierestufe Counsel wurde 2017 zu einer Local-Partner-Stufe aufgewertet und bietet dem Partnernachwuchs Mitwirkungsrechte am jeweiligen Standort.

Für grenzüberschreitende Transaktionen ihrer Mandanten hat die Sozietät schon länger ein belastbares Kanzleinetzwerk geknüpft. Nun folgte noch eine zweite internationale Initiative für die hochkarätige Beratung im Gesundheitssektor. „Man merkt, dass alle tatsächlich am Fortkommen und Erfolg der Kanzlei interessiert sind“, berichtet ein Insider. Mit diesem Schwung konnte das jüngst verstärkte Arbeitsrechtsteam auch gleich eine zentrale Rolle in der aufsehenerregenden Restrukturierung der Krankenhausgruppe Paracelsus spielen.

Der Ausbaukurs der vergangenen Jahre zahlt sich nun aus: Mit der vergrößerten Mannschaft verteilt auf 3 Standorte bekommt die Sozietät nun auch hochkomplexe Mandate binnen Wochen gestemmt. Dies zeigte sich am Bsp. der arbeitsrechtlichen Restrukturierung der Paracelsus-Gruppe. Zugleich bewies die Kanzlei inmitten der bislang größten Insolvenz auf dem deutschen Krankenhausmarkt, wie gut sie schon im Gesundheitssektor angekommen ist: Von Wettbewerbern weitgehend unbemerkt hat sie Quereinsteiger mit Erfahrung in diesem Sektor hinzugeholt, wie etwa die Arbeitsrechtlerin Dr. Sabine Schröter, u. zudem ihre Jungpartner ermutigt, sich etwa in das Medizinprodukte- u. Pharmarecht zu vertiefen. So hat die Sozietät neben ihrem internat. Kanzleinetzwerk für grenzüberschreitende Transaktionen noch ein 2. für die spezialisierte Beratung im hoch regulierten Gesundheitssektor geknüpft. Hierüber kann sie nicht nur Deals für Mandanten wie den Medizintechnikkonzern Getinge länderübergreifend absichern, sie erhält über dieses Netzwerk auch neue Mandate, wie die Beratung zum Markteintritt eines börsennotierten Pharmaherstellers. Selbst ihre etablierten Praxen, wie Marken- u. Wettbewerbsrecht, waren zuletzt visibler in der Gesundheitsbranche.

Internat. M&A u. Gesellschaftsrecht sind eigentlich das Herzstück der Kanzlei. (…) Größere Transaktionen werden weiterhin häufig vom personell deutl. stärkeren Freiburger Team gesteuert. Der kleinere Kölner Teil der Praxis spielt stattdessen v.a. in auf die Region begrenzten Transaktionen, oft mit immobilienrechtl. Bezug, seine Stärken aus. Im Arbeitsrecht steuerte der im Vorjahr gewonnene Partner Dr. Andreas Imping umfangr. Mandate, etwa wie die Restrukturierung einer der Paracelsus-Kliniken u. der Zeppelin-Gruppe, bei. Die Vertriebsrechtspraxis stand bis Ende 2017 unter der Leitung des Kölner Partners Prof. Dr. Christian Genzow, der aus Altersgründen in den of-Counsel-Status wechselte. Sven Köhnen, mit zahlr. Mandaten für Autohändlerverbände wie Fiat oder Mercedes-Benz in dieser Branche stark präsent, übernahm diese Aufgabe. Im Versicherungsrecht zählt FGvW weiterhin v.a. im D&O-Recht zu den renommiertesten Adressen. Neben der Einbindung in bedeutende Managerhaftungsfälle pflegt das Team um Prof. Dr. Tobias Lenz u. Carsten Laschet marktbekannte enge Verbindungen zu vielen Versicherern, bspw. AIG oder Allianz.

Flankiert von dem gut eingespielten Managementduo Carsten Laschet u. Dr. Barbara Mayer hat das vernetzte Arbeiten entlang der Rheinschiene deutlich zugenommen. Ein wichtiges Scharnier in Frankfurt bilden dabei 2 Arbeitsrechtlerinnen, die zuvor für Taylor Wessing tätig waren.

Am Oberrhein hat sich die Kanzlei eine starke Position erarbeitet u. sichert von dort aus weltweit Markenportfolios ihrer Kernmandantschaft ab. Für den gehobenen Mittelstand, dem sie auch mit ihrer versierten arbeitsrechtl. Praxis regelm. zur Seite steht, steuert sie von Freiburg aus regelm. grenzüberschr. M&A-Transaktionen. Doch auch Universitäten u. Kommunen entlang der Rheinschiene greifen gern auf die angesehene Einheit als strateg. Beraterin zurück. Diese schafft es regelm., unternehmerisch denkende Jungpartner aus den eigenen Reihen aufzubauen. Nicht zuletzt dank der florierenden Healthcare- und Biotechindustrie in der Region können diese zügig eigenes Geschäft aufbauen u. profilieren sich nun bspw. im Medizinprodukte- u. Vertriebsrecht.

FGvW ist v.a. am Freiburger Standort für eine nachhaltige Ausbildungspolitik bekannt, Associates loben dort eine „offene u. hilfsbereite Atmosphäre“, und örtliche Wettbewerber blinzeln neidvoll zur Riege an engagierten Junganwälten. (…)

Stärken: M&A u. fusionskontrollrechtliche Begleitung, Erfahrung mit komplexen JV-Gründungen u. grenzüberschreitenden Verschmelzungen; sehr gutes internationales Netzwerk; hohe Kompetenz im Marken-, Design- u. Wettbewerbsrecht, Prozesspraxis bei D&O- u. Produkthaftungsfällen, erfahrene vertriebsrechtliche Einheit.

Schwerpunkte: Arbeit; Gesellschaftsrecht inkl. Gesellschafterstreitigkeiten u. Nachfolgegestaltungen; Gesundheit; Handel und Haftung; M&A; Marken u. Wettbewerb; Baurecht u. Prozessvertretung; Handel u. Haftung; Gesundheit; Versicherungsrecht; Vertriebsrecht. Start-up-Desk; Südamerika-Desk u. Beratung zum Iran-Geschäft.

Empfohlen für: Arbeitsrecht; Gesellschaftsrecht; Gesundheit; Handel u. Haftung; M&A; Marken u. Wettbewerb; Versicherungsvertragsrecht; Vertrieb.

Internat. Einbindung: Enge Zusammenarbeit mit der schweizerischen Partnerkanzlei Kellerhals Carrard u. mit bpv Hügel in Österreich. Kooperationsbüros in Brüssel, Alicante, Schanghai, Istanbul, São Paulo. Zudem gut gepflegtes weltweites Netzwerk.

„Deutschlands beste Anwälte 2019“ – FGvW von „Best Lawyers“ empfohlen

Auch in diesem Jahr hat der US-Verlag „Best Lawyers“ exklusiv für das Handelsblatt die renommiertesten Rechtsberater Deutschlands in einem umfangreichen Peer-to-Peer-Verfahren ermittelt. Danach werden ausschließlich Anwälte nach der Reputation ihrer Konkurrenten befragt. Jetzt liegen die aktuellen Ergebnisse vor, und wieder einmal haben wir allen Grund zur Freude: 13 Anwälte unserer Kanzlei gehören zu den „Best Lawyers“ Deutschlands. mehr >

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2017/2018

Die Kanzlei hat sich in einigen Spezialdisziplinen bundesweit einen Namen gemacht, dazu zählen das Vertriebs- u. Versicherungsrecht ebenso wie die Prozessvertretung in Managerhaftungs- u. Produkthaftungsfällen. Wie gut FGvW hier bereits positioniert ist, unterstreicht etwa die Mandatierung durch die neue Bundesgesellschaft für Endlagerung von Atommüll zu haftungs- u. versicherungsrechtlichen Fragen. Parallel dazu baute die Kanzlei zuletzt ihr grenzüberschreitendes Transaktionsgeschäft personell weiter aus, indem sie sich mit 2 Anwälten verstärkte, die über besondere Kompetenzen im iranischen u. südamerikanischen Rechtsverkehr verfügen. Gleichzeitig demonstriert sie so ihre hohe Bereitschaft, auf die Bedürfnisse des exportstarken, gehobenen Mittelstands, der ihre Kernmandantschaft repräsentiert, zu reagieren.

Dass FGvW in Freiburg weiterhin zur Marktspitze gehört, verdankt die Kanzlei nicht zuletzt ihrer stetigen Nachwuchsarbeit, mit der sie ihre nachhaltige Entwicklung sicherstellt. Der nächsten Partnergeneration werden Freiräume gelassen, um eigenes Geschäft aufzubauen. Dabei konzentriert sie sich darauf, Branchenschwerpunkte herauszubilden und Schnittstellen zu besetzen, was ihr im Gesundheitssektor und im Kapitalmarktrecht bereits gut gelingt. Auch bei M&A-Deals nehmen Wettbewerber zunehmend eine junge Partnerriege wahr, auch wenn die Federführung noch überwiegend bei den etablierten Partnern liegt. Ebenso wird die Corporate-Praxis, die regelmäßig für internationale Konzerne im Einsatz ist, weiterhin v.a. von den beiden Senior-Partnern Gerhard Manz u. Dr. Barbara Mayer geprägt.

Während die standort- u. fachbereichsübergreifende Arbeit vorsichtig voranschreitet, vertiefte FGvW zuletzt ihre Kooperation mit der Schweizer Kanzlei Kellerhals Carrard deutlich, was sich v.a. bei der Beratung von Start-ups auszahlte. An der Erschließung dieses Wachstumsfelds war maßgeblich die junge Partnerriege beteiligt.

In Köln geschätzte Kanzlei, deren Schwerpunkte die Beratungen im Vertriebs- u. Versicherungsrecht sind. Das Versicherungsrecht zählt  (…) v.a. im D&O-Recht zu den renommiertesten Adressen. Neben der Einbindung in bedeutende Managerhaftungsfälle pflegt das Team um Prof. Dr. Tobias Lenz u. Carsten Laschet enge Verbindungen zu Versicherern wie AIG oder Allianz. Im Vertriebsrecht steht Seniorpartner Prof. Dr. Christian Genzow v.a. für die Beratung der Kfz-Händlerverbände, die seit Jahren die Stammmandatsliste füllen. Im M&A u. Gesellschaftsrecht ist das Kölner Geschäft kleinteiliger – größere Transaktionen werden immer noch vom personell deutl. stärkeren Freiburger Team gesteuert. Das kleine Kölner Team kommt weiterhin v.a. in auf die Region begrenzten Transaktionen, oft mit immobilienrechtl. Bezug, zum Einsatz. Im Sommer verstärkte sich das Büro im Arbeitsrecht: Andreas Imping stieg als Partner (von DLA Piper) ein.

Stärken: M&A, sehr gutes internat. Netzwerk, anerkannte D&O-Praxis, Erfahrung mit komplexen Joint-Venture-Gründungen u. grenzübschr. Verschmelzungen. Südamerika-Desk. Prozesspraxis bei D&O- u. Produkthaftungsfällen. Erfahrene vertriebsrechtl. Einheit.

Empfohlen für: Arbeitsrecht, Baurecht, Gesellschaftsrecht, Handel u. Haftung, M&A, Marken u. Wettbewerb, Versicherungsrecht, Vertriebsrecht.

Internationale Einbindung: Kooperationsbüros in Brüssel, Alicante, Schanghai, Istanbul, São Paulo u. Rio de Janeiro. Zudem gut gepflegtes weltweites Netzwerk.

The Legal 500 Deutschland 2018

Mit einem großen Team im exportfreudigen Baden-Württemberg berät Friedrich Graf von Westphalen & Partner viele international aufgestellte Mittelständler. Der Freiburger Gerhard Manz hat ‘stets praktikable und schnell umsetzbare Lösungen parat’ und verfügt über ‘sprachliches und kulturelles Detailwissen in Bezug auf Frankreich’. Er beriet Haufe-Lexware im Zusammenhang mit zwei Joint-Venture-Gesellschaften für Aktivitäten der Haufe-Gruppe in China. Albert Schröder betreut zahlreiche Umstrukturierungen und vertrat zuletzt Maquet Medical Systems im Spruchverfahren gegen ursprünglich 72 Aktionäre der Pulsion Medical Systems im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages. Barbara Mayer hat ein ‘breites Fachwissen’ im Aktienrecht und Medizintechnik-Experte Jan Henning Martens wurde zum Partner ernannt. Neben Freiburg besteht auch in Köln unter der Leitung von Tobias Lenz und Arnt Göppert und in Frankfurt gesellschaftsrechtliche Expertise.

Friedrich Graf von Westphalen & Partner wird in den folgenden 6 Praxisbereichen empfohlen:

  • Gesellschaftsrecht und M&A - Gesellschaftsrecht
  • Gesellschaftsrecht und M&A - M&A: internationale mittelgroße Deals (€100m – €500m)
  • Gewerblicher Rechtsschutz - Marken- und Wettbewerbsrecht
  • Handels- und Vertriebsrecht
  • Streitbeilegung - Produkthaftung
  • Versicherungsrecht - Streitbeilegung

2 Anwälte werden unter "Führende Namen" gelistet:

14 Anwälte werden im redaktionellen Teil von The Legal 500 Deutschland 2018 empfohlen:

Gesellschaftsrecht und M&A - Gesellschaftsrecht:

Gesellschaftsrecht und M&A - M&A - internationale mittelgroße Deals (€100m – €500m)

Gewerblicher Rechtsschutz - Marken- und Wettbewerbsrecht

Handels- und Vertriebsrecht

Streitbeilegung - Produkthaftung

Versicherungsrecht - Streitbeilegung

FOCUS Spezial 10/2017

In einer Befragung von rund 9.500 Anwälten und 3.400 Juristen aus den Rechtsabteilungen führender Unternehmen konnten wir uns gleich in 3 Kategorien durchsetzen: in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Handel und Versicherungen. Dabei werden wir überproportional stark von unseren Kolleginnen und Kollegen empfohlen; hinzu kommen insbesondere im Versicherungsbereich besonders viele Empfehlungen seitens unserer Mandanten. Insgesamt wurden wir auf dieser Basis wieder in das Ranking der 50 Top-Wirtschaftskanzleien Deutschlands aufgenommen.

Auch in den Rankings einzelner Fachgebiete, die vom Focus separat betrachtet wurden, schneidet unsere Sozietät gut ab: unser Partner Dr. Stefan Daub zählt zu den Top-Anwälten im Arbeitsrecht; und unser Partner Dr. Matthias Jünemann wurde von seinen Mitbewerbern wieder als einer der Top-Anwälte im Erbrecht ausgezeichnet.

Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2016/2017

Ihre stärksten Praxen, die (…) jeweils erfolgreich agieren, hat die Kanzlei mit dem Vertriebs- u. dem Versicherungsrecht in Köln sowie dem Corporate u. Markenrecht in Freiburg. Die Neueröffnung in Frankfurt vor 3 Jahren ermöglichte es FGvW, die Vernetzung innerhalb der Kanzlei zu intensivieren, indem sie Anwälte u. Praxisbereiche hinzugewann, die keinem der bestehenden Standorte angehörten. Auch deshalb war der Zugang der Arbeitsrechtlerin Dr. Sabine Schröter von Taylor Wessing ein (…) weiterer bedeutender Schritt.

Die in Köln geschätzte Kanzlei hat ihre Schwerpunkte zum einen im Vertriebsrecht, wo sie mit ihrer Beratung von Kfz-Händlerverbänden zu den erfahrenen Akteuren zählt. Weitere Kernkompetenz ist das Versicherungsrecht, u.a. mit dem bundesw. anerkannten Experten für Managerhaftung u. grenzüberschreitende Produkthaftungsfälle, Prof. Dr. Tobias Lenz. Die strenge Schwerpunktsetzung weichen die Kölner nun zugunsten einer breiteren Aufstellung schrittweise auf: So beriet ein kleines M&A-Team um Arnt Göppert, der 2013 von Hogan Lovells kam, einige Transaktionen, v.a. im Immobilienbereich. Tlw. verzahnt sich die Kölner Praxis dabei mit der personell deutl. besser aufgestellten Freiburger Transaktionspraxis. Zudem gewann FGvW im vergangenen Jahr einen Markenrechtspartner von CMS, der u.a. einen bekannten Elektrohersteller bei lauterkeitsrechtl. Abmahnungen vertritt (…).

Das schmaler aufgestellte Kölner Büro ist in seinen Fachbereichen sehr erfolgreich. Das gilt auch für die Prozessführung in Managerhaftungs- u. grenzüberschreitenden Produkthaftungsfällen (…). Vor diesem Hintergrund war es umso signifikanter, dass sich Köln nach dem Zugang des Transaktionspartners Arnt Göppert vor 3 Jahren erneut verstärkte: Ein Markenrechtler von CMS u. ein Baurechtler von Hogan Lovells verleihen Köln nun Kapazitäten in Bereichen, die zuvor nur in Freiburg präsent waren.

Das Büro im Breisgau ist noch immer mit Abstand die führende Kanzlei in der Region. Nur wenige auf den Mittelstand ausgerichtete Kanzleien können Arbeit an einer Serie öffentlicher Übernahmen vorweisen. Dabei gelingt es ihr, ein anderes Format von Nachwuchsanwälten für sich zu gewinnen als viele andere Kanzleien vor Ort, u. diese auch bis in die Partnerschaft zu halten. Dieser neuen Generation gelingt es immer besser, aus dem Schatten der Senior-Partner Gerhard Manz u. Dr. Barbara Mayer hervorzutreten.

Die Gesamtkanzlei hat ihr Angebot schrittw. verbreitert. So positioniert sich etwa der öffentl.-rechtl. Bereich (inkl. Vergaberecht) immer besser.

Stärken: M&A, v.a. grenzüberschr.; Markenrecht; Prozesspraxis bei D&O- u. Produkthaftungsfällen. Erfahrene vertriebsrechtl. Einheit.

Empfohlen für: Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht; Handel und Haftung; M&A; Marken- und Wettbewerbsrecht; Privates Baurecht, Steuerrecht, Verwaltungs- und Vergaberecht, Versicherungsvertragsrecht; Vertrieb.

Internationale Einbindung: Kooperationsbüros in Brüssel, Alicante, Schanghai, Istanbul und São Paulo. Zudem gut gepflegtes weltweites Netzwerk.

„Deutschlands beste Anwälte 2017“ – FGvW von „Best Lawyers“ empfohlen

Zum 9. Mal hat der US-Verlag „Best Lawyers“ exklusiv für das Handelsblatt die renommiertesten Rechtsberater Deutschlands in einem umfangreichen Peer-to-Peer-Verfahren ermittelt. Danach werden ausschließlich Anwälte nach der Reputation ihrer Konkurrenten befragt. Jetzt liegen die aktuellen Ergebnisse vor. Auch in diesem Jahr haben wir allen Grund zur Freude: Prof. Dr. Tobias Lenz ist im Bereich Produkthaftung „Anwalt des Jahres 2017“. Darüber hinaus gehören 12 Anwälte unserer Kanzlei zu den „Best Lawyers“ Deutschlands. mehr >

The Legal 500 Deutschland 2017

"Das Team von Friedrich Graf von Westphalen & Partner Rechtsanwälte MBB spezialisiert sich neben den Kernbereichen Gesellschaftsrecht und M&A auf das Arbeits- und Markenrecht, wobei man auch über Erfahrung im Bau- und Immobilienrecht verfügt. Mit den zwei weiteren Standorten in Frankfurt und Köln ist man bundesweit präsent und geht weiterhin einer internationalen Ausrichtung nach. Unter der Federführung von Barbara Mayer beriet das Team Endress+Hauser bei der Beteiligung an Analytik Jena, ein börsennotierter Hersteller von analytischer und bioanalytischer Messtechnik. Start-ups wie neuroloop und NexWafe begleitet man bei Verhandlungen mit Investoren und dem Abschluss von Gesellschaftervereinbarungen. Ebenso hervorzuheben ist die Beratung der Mehrheitsaktionäre des Designbäder- und Wellnesssystem-Herstellers Duravit beim Aktienerwerb und der anschließenden Weiterveräußerung an Franke. Christoph Fingerle, der mit Stefan Daub die Arbeitsrechtspraxis leitet, begleitet die Solar-Fabrik beim Personalabbau im Rahmen eines Insolvenzverfahrens."

15 Anwälte werden im redaktionellen Teil von The Legal 500 Deutschland 2017 empfohlen:

Gesellschaftsrecht und M&A - Gesellschaftsrecht

Gesellschaftsrecht und M&A - M&A - internationale mittelgroße Deals (€100m – €500m)

Gewerblicher Rechtsschutz - Marken- und Wettbewerbsrecht

Handels- und Vertriebsrecht

Regionale Kanzleien - Wirtschaftsrecht - Metropolregion Rhein-Neckar

Versicherungsrecht - Streitbeilegung

Zwei unserer Anwälte werden unter "Führende Namen" gelistet und gehören damit zum kleinen Kreis der herausragenden Anwälte in Deutschland:

Handels- und Vertriebsrecht: Christian Genzow
Versicherungsrecht - Streitbeilegung: Tobias Lenz

Focus-Spezial Oktober 2016: Friedrich Graf von Westphalen & Partner zählt zu den Top-Anwälten/Wirtschaftskanzleien Deutschlands

Das Nachrichtenmagazin Focus ermittelt in regelmäßigen Abständen „Deutschlands Top-Anwälte". Und wir sind (wieder) dabei: Unsere Sozietät zählt zu den 50 besten Wirtschaftskanzleien Deutschlands und überzeugt durch eine besondere Expertise in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Handel und Versicherungen. Grundlage sind rund 15.000 Empfehlungen, die Anwälte für Kolleginnen und Kollegen abgegeben haben. Zu den Top-Anwälten im Arbeitsrecht gehören unsere Partner Dr. Stefan Daub und Dr. Christoph Fingerle. Unser Partner Dr. Matthias Jünemann wurde wieder als einer der Top-Anwälte im Erbrecht hervorgehoben.

AZUR-Toparbeitgeber 2016

Gute Stimmung. Wenn nur noch Loungemöbel auf der Dachterrasse oder ein Lottogewinn die Zufriedenheit der eigenen Associates steigern könnten, so wie es die FGvW-Anwälte in der azur-Umfrage beschreiben, hat die Kanzlei anscheinend vieles richtig gemacht. Erneut heimst Friedrich Graf von Westphalen überdurchschnittlich gute Noten ein, egal ob es um Betriebsklima, Aufstiegschancen oder das Gehalt geht. Dank kontinuierlicher Neueinstellungen - allein im vergangenen Jahr zwölf Volljuristen - arbeiten inzwischen knapp 90 Berufsträger in den Büros in Frankfurt, Freiburg und Köln. „Das Verhältnis unter den Anwälten ist außerordentlich gut", lobt ein Associate. Laut azur-Umfrage liegt die Wochenarbeitszeit mit knapp 52 Stunden leicht unterhalb des Marktdurchschnitts, deshalb sind die Associates mit der Arbeitsbelastung „eher zufrieden".

Durchstarten mit Start-ups. Das Angebot an Schulungen gefällt den Junganwälten sehr, viele loben in der azur-Umfrage, dass die Kanzlei den Fachanwaltstitel finanziert. Gleich zwei Mentoren - einen Partner und einen Associate - hat der Nachwuchs. Sie nehmen an monatlichen internen Fortbildungen teil, bei denen erfahrene Associates und Partner über fachliche Themen referieren. Soft Skills werden ebenfalls inhouse vermittelt. Einen guten Ruf bei den Associates hat zudem das zweimal im Jahr stattfindende Seminar mit Anwälten befreundeter Kanzleien aus dem PECS-Netzwerk. Von ihren Schweizer Netzwerkfreunden Kellerhals Carrard will FGvW nun die Idee eines Start-up-Desks übernehmen, für das etwa drei Nachwuchsanwälte arbeiten, die dadurch ihr Profil schärfen können. Sie sollen junge Unternehmen oder auch Institutionen finden, die nicht zur üblichen Klientel gehören, und diese bei Gründungsfragen, Finanzierungsrunden oder IP-Strategien unterstützen. Diese feine Zusatzaufgabe für motivierte Nachwuchskräfte muss sich allerdings erst noch im Praxistest beweisen.

Viel Praxis für Referendare und Praktikanten. Referendare sollen FGvW als potenziellen Arbeitgeber kennenlernen und arbeiten deshalb an der Seite eines Partners, der sie eng ins Mandatsgeschäft einbindet. Das scheint gut zu klappen: Die Associates bemerken, dass Referendare interessante Mandate kennenlernen und gut vom jeweiligen Partner angeleitet werden. „Niemand muss stumm danebensitzen", bemerkt ein Associate. Alle Schulungen für die Junganwälte stehen auch den Referendaren offen. Praktikanten, für die die Kanzlei pro Jahr immerhin 40 Plätze zur Verfügung stellt, können ebenfalls an den Fortbildungen teilnehmen. Betreut werden sie durch die FGvW-Associates.

Grüezi, Merhaba und Hallo. Für eine rein deutsche Kanzlei hat FGvW eine erstaunlich internationale Ausbildung zu bieten. Die Sozietät ist seit Jahren bestens vernetzt, und so manch ein Associate aus einer der befreundeten Kanzleien schaut hier zum Secondment vorbei, ebenso gibt es Anwälte, die aus Deutschland für eine Zeit nach Großbritannien und in die USA wechseln. Derzeit baut FGvW zudem ihre Kontakte in die Türkei aus und hat bereits zwei türkische Anwältinnen zum Secondment aufgenommen. Diese Internationalität kommt bei den Associates gut an, sie vergeben dafür überdurchschnittliche Noten in der azur-Umfrage. Das Management will die Kontakte nun weiter ausbauen und dabei auf das PECS-Netzwerk zurückgreifen, dessen Mitglieder ihren Sitz beispielsweise in Finnland, Schweden, Polen oder Italien haben.

Männer sind mit Frauenquote zufrieden. Eine Frau, die die Geschäfte einer Kanzlei führt - das gibt es nicht alle Tage. Viele Associates sehen deshalb bei FGvW „keinen Nachholbedarf", was die Förderung von Frauen angeht. Bis auf eine Ausnahme haben sich allerdings auch nur Männer an der Umfrage beteiligt. Fakt ist, dass nur drei von 31 Partnern Frauen sind. Damit liegt die Kanzlei zunächst einmal im Marktdurchschnitt, der allerdings noch deutlich nach oben entwicklungsfähig ist. Hoffen lässt allerdings der inzwischen beinahe 50-prozentige Frauenanteil unter den Associates. Was die Vereinbarkeit von Karriere und Familie angeht, so bietet FGvW Teilzeitmodelle an, die bis in die Partnerschaft hinein gelebt werden, zudem ist ein tageweises Arbeiten von zu Hause aus möglich. Auch die Work-Life-Balance stimmt: „Arbeiten am Wochenende und im Urlaub", schreibt ein Associate, „ist tabu."

The Legal 500 Deutschland 2016

Friedrich Graf von Westphalen & Partner berät mittelgroße deutsche und internationale Unternehmen aus der Energiewirtschaft, dem Gesundheitswesen, den Bereichen IT, Immobilien und Bauwesen, Automotive und Medien sowie Finanzdienstleister und öffentlich-rechtliche Auftraggeber zu allen wirtschaftsrechtlichen Belangen. Neben dem Freiburger Standort dient das Frankfurter Büro als Anlaufstelle für das Auslandsgeschäft, das vorrangig auf Transaktionen basiert. Der gesellschaftsrechtliche Bereich unter der Führung von Barbara Mayer und Gerhard Manz bildet weiterhin einen Schwerpunkt, der auf besonderer Expertise bei Umstrukturierungen, der Vertragsgestaltung in der aktien- und kartellrechtlichen sowie in der Joint Venture-Beratung basiert. So begleitete man Maquet Medical Systems in der Vorbereitung und beim Abschluss eines Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrags mit der Pulsion Medical Systems. Außerdem beriet man Haufe-Lexware beim Erwerb des Schäffer-Poeschel Verlags von der Verlagsgruppe Handelsblatt und den indischen Automotive-Konzern Samvardhana Motherson beim Kauf von Scherer & Trier.

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2015/2016

Die Kanzlei pflegt in mancher Hinsicht eine sehr ungewöhnliche Aufstellung: Sie gehört zu den mittelgroßen Einheiten, aber das Geschäft der Freiburger M&A-Anwälte ist dank ihres exzellenten Netzwerks internationaler als das mancher Großkanzleien. FGvW weist jenseits der deutschen Grenzen eine Präsenz auf, um die sie viele Wettbewerber beneiden. Zudem dominiert sie bei Mid-Cap-Transaktionen in Südbaden so deutlich wie kaum eine andere Regionalkanzlei ihren Heimatmarkt.

Im Zuge des insgesamt anziehenden M&A-Geschäfts konnte FGvW auf dieser Stärke aufbauen. Der Anteil börsennotierter Unternehmen unter den Mandanten steigt. Zwei öffentliche Übernahmen aus dem Vorjahr haben gesellschaftsrechtliche Mandate wie Umstrukturierungen und Squeeze-out-Verfahren nach sich gezogen, die nach wie vor Teams auslasten. Verstärkt war die Corporate-Praxis auch mit Compliance Due Diligences und sanierungsnahen Transaktionen befasst, etwa für die indische Samvardhana Motherson oder die Solar-Fabrik AG. Vor allem in diesem Bereich fällt auf, dass auch die Nachwuchsriege hinter den renommierten Freiburger Corporate-Anwälten Dr. Barbara Mayer und Gerhard Manz an Präsenz gewinnt.

Die beiden Hauptstandorte stehen nach wie vor für unterschiedliche Schwerpunkte: Freiburg für Corporate und Gewerblichen Rechtsschutz, Köln für Versicherungs- und Vertriebsrecht. Das rheinische Team gehört vor allem bei Manager- und Produkthaftungsfällen zu den sehr renommierten Akteuren. Doch die Kanzlei arbeitet daran, ihre Schwerpunkte über die Büros hinweg schrittweise zu verzahnen - und ist dabei inzwischen durchaus vorangekommen. So legte sie vor zwei Jahren mit dem Quereinsteiger Arnt Göppert (von Hogan Lovells) den Grundstein für eine M&A-Praxis in Köln. Inzwischen gibt es Transaktionen, die von Partnern beider Standorte gemeinsam begleitet werden. Mit dem Einstieg von Dr. David Kipping (zuvor Counsel bei CMS) verfügt FGvW zudem über einen IP-Partner in Köln.

Traditionelle Kernkompetenzen der in Köln geschätzten Kanzlei sind ihre Praxen im Vertriebsrecht u. im Versicherungsrecht, in diesen Bereichen berät die Sozietät ihre Mandanten in vertragsrechtlichen Fragen. FGvW hat sich über die Jahre als Prozessvertreterin für Kfz-Händler u. Verbände etabliert. Daneben zählen ihre Partner zu den bundesweit anerkannten Spezialisten bei Manager- und Produkthaftungsfällen u. pflegten hierbei langjährige Beziehungen zu den Branchengrößen Allianz u. AIG. (...) Zum weiteren Ausbau der baurechtlichen Prozesspraxis gewann FGvW kurz darauf Dr. Jörn Zons von Hogan Lovells hinzu, der v.a. Kontakte zu Projektentwicklern hat.

Stärken: Prozesspraxis bei D&O- u. Produkthaftungsfällen. Erfahrene vertriebsrechtliche Einheit. Starkes internationales Netzwerk.

Empfohlen für: Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht; Handel u. Haftung; M&A; Marken- und Wettbewerbsrecht; Privates Baurecht; Verwaltungs- und Vergaberecht; Versicherungsvertragsrecht; Vertriebssysteme.

Internationale Einbindung: Kooperationsbüros in Brüssel, Alicante, Schanghai, Istanbul u. São Paulo. Zudem gut gepflegtes ww. Netzwerk mit befreundeten, ebenfalls unabhängigen Kanzleien.

AZUR-Toparbeitgeber 2015

Die Chemie stimmt. Regelmäßig geben die Associates ihrer Kanzlei in der azur-Umfrage gute Noten für das Betriebsklima. „Das Verhältnis der Associates untereinander ist bestens", lobt ein Anwalt aus Freiburg. Dort, im äußersten Südwesten Deutschlands, hat die Kanzlei ihr größtes Büro und ist unangefochtener Platzhirsch. „Keine ausgefahrenen Ellbogen, keine Berührungsängste gegenüber Partnern", lobt ein Associate. Auch wenn es um die Personalarbeit geht, werden Associates früh einbezogen: Sie entscheiden mit darüber, ob ein Bewerber ins Team passt. (…) 13 Volljuristen wurden im vergangenen Jahr eingestellt - mehr als ursprünglich geplant.

Gute Aussichten. Zur positiven Stimmung dürfte auch beitragen, dass die Karriereperspektiven sich im Marktvergleich sehen lassen können: Sechs Associates aus den eigenen Reihen sind in den vergangenen fünf Jahren zu Partnern ernannt worden, zuletzt 2014 eine Immobilien- und Vergaberechtlerin. (…) Was die Karrieremöglichkeiten auch abseits der Partnerschaft angeht, erhält die Kanzlei von ihren Associates überdurchschnittlich gute Noten.

Theorie und Praxis. Die Ausbildung der Associates folgt keinem standardisierten Programm, dennoch loben die Anwälte der Kanzlei das Angebot an Internen und externen Schulungen. So gibt es etwa monatliche Seminare innerhalb der Praxisgruppen, bei denen Associates und Partner über aktuelle fachliche Themen referieren. Jeder Associate bekommt einen berufserfahrenen Kollegen als Mentor, der auch die Fortbildung im Blick behält. Neben Inhouseseminaren zu fachlichen Themen und Soft Skills, die auch Referendaren und Praktikanten offenstehen, bietet die Sozietät neuerdings einmal jährlich ein gemeinsames zweitägiges Seminar mit ausländischen Partnerkanzleien an. Auch Secondments bei Mandanten oder befreundeten Kanzleien sind möglich, was Associates lobend hervorheben. Anerkennung bei den Mitarbeitern findet auch, dass Berufsanfänger vor allem im Vergleich zu ihren Kollegen in vielen Großkanzleien sehr schnell mit Mandanten in Kontakt treten.

Viel Freiraum. Familie und Beruf lassen sich vergleichsweise gut vereinbaren. Mehrere Teilnehmer der azur-Associateumfrage betonen, dass die angebotenen Teilzeitmodelle tatsächlich gelebt werden. Zudem lassen sich die Arbeitszeiten flexibel gestalten, wozu auch die Möglichkeit gehört, tageweise von zu Hause zu arbeiten. Die Wochenarbeitszeit liegt nach Angaben der Associates etwas unterhalb des Marktdurchschnitts, das Einstiegsgehalt ist dagegen für eine mittelgroße Kanzlei sehr ordentlich.

The Legal 500 Deutschland 2015

Mit der Eröffnung des Frankfurter Büros im Januar 2014 berät Friedrich Graf von Westphalen & Partner nunmehr von drei deutschen Standorten aus auf dem gesamten Spektrum des Wirtschaftsrechts, wobei das Freiburger Büro insbesondere für ‘hohe Beratungsqualität’, ‘maßgeschneiderte Lösungen’ und ‘kostengünstige Beratung bei transparenter Kostenstruktur’ gepriesen wird. Das Team beriet im Bereich Gesellschaftsrecht neben Mandanten wie dem Freiburger Barockorchester und der Glatt Gesellschaft zuletzt unter anderem Maquet Medical Systems beim Erwerb von Aktien im dreistelligen Millionenbetrag an Pulsion Medical. Auch im Arbeitsrecht ist die Kanzlei sehr angesehen und wird laufend vom Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mandatiert. Ein Highlight war die Beratung der Holzindustrie Fürst zu Fürstenberg bei der großteiligen Produktionsverlagerung ins Ausland, wobei die Kanzlei auch die streitigen Verhandlungen zu Kündigungsschutzverfahren führte. Der Bereich Bau- und Architektenrecht wurde durch die Partnerernennung der angesehenen Friederike Schäffler verstärkt. Norbert Hebeis, Barbara Mayer und Gerhard Manz werden empfohlen.

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2014/2015

Die beiden Hauptstandorte der Freiburg-Kölner Kanzlei sind auf ihren Gebieten sehr renommiert und haben davon profitiert, dass sie mit ihrer Aufstellung abseits der großen Anwaltsballungsräume ein eher exotischer Verbund sind. Das Freiburger Büro dominiert den regionalen Markt und genießt bei den interessanten Corporate-Mandaten seiner Heimatregion nahezu eine Monopolstellung, wie es bei kaum einer anderen Kanzlei in ihrem lokalen Markt der Fall ist. Zudem pflegt sie seit jeher ausgeprägte internationale Verbindungen, sodass sie durch das Aufblühen des grenzüberschreitenden M&A-Markts ihre beachtlichen Stärken zeigen konnte: Diese umfassen neben dem nichtöffentlichen M&A-Geschäft auch mittelgroße öffentliche Übernahmen sowie ein starkes asiatisches In- und Outboundgeschäft. Köln bleibt dagegen weiterhin das Zentrum für die Vertriebs- u. Versicherungsrechtspraxis. Erst letztes Jahr wurde dort mit dem Aufbau einer eigenen Corporate-Praxis begonnen. (...)

Zum Büro Freiburg: Eine in der Region führende Kanzlei, die weiterhin die treibende Kraft im Südwesten ist u. über eine starke Praxis in Gesellschaftsrecht/M&A u. im Markenrecht verfügt. ... Merkl. gewachsen ist die Associate-Riege in Freiburg. (...) Auch im Freiburger Markt gibt es aber immer noch beträchtliches Entwicklungspotenzial, denn die Kombination aus Full-Service-Angebot u. ausgeprägter internat. Erfahrung stellt in der Region weiterhin eine Besonderheit dar.

Die starke D&O-Praxis der in Köln geschätzten Kanzlei hebt sich von breiter aufgestellten Wettbewerbern ab u. vereint umfangr. Wissen in Gesellschafts-, Steuer- u. Versicherungsrecht. Mit ihrem klaren Fokus auf Versicherer steht sie zwar nicht alleine da (in Köln ist etwa die Konkurrentin Bach Langheid Dallmayr ebenfalls sehr stark), ist aber mit diesem stringenten Kurs äußerst erfolgreich. Das zeigt sich an treuen Top-Mandanten wie der Allianz u. AIG Europe, die die Kanzlei in Zusammenhang mit D&O-Schadensfällen mandatierten. Die Corporate-Praxis weitete ihre Beratung in den Immobilienbereich aus, die der letztj. Zugang Arnt Göppert einbrachte u. füllte zusätzlich mit der Beratung zu Finanzierung bei Immobiliendeals eine wichtige Lücke.

Stärken: Prozesspraxis bei D&O- u. Produkthaftungsfällen. Erfahrene vertriebsrechtl. Einheit. Starkes internat. Netzwerk.

Empfohlen für: Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht; Handel und Haftung; M&A; Marken- und Wettbewerbsrecht; Priv. Baurecht; Steuerrecht; Versicherungsvertragsrecht; Vertriebsrecht; Vertriebssysteme; Verwaltungs- und Vergaberecht.

Internationale Einbindung: Kooperationsbüros in Brüssel, Alicante, Schanghai, Istanbul und São Paulo. Zudem gut gepflegtes weltweites Netzwerk mit befreundeten, ebenfalls unabhängigen Kanzleien.

Focus-Spezial September 2014: Friedrich Graf von Westphalen & Partner zählt zu den Top-Anwälten/Wirtschaftskanzleien Deutschlands

Das Nachrichtenmagazin Focus ermittelt in regelmäßigen Abständen „Deutschlands Top-Anwälte". Und wir sind (wieder) dabei: Unsere Sozietät überzeugt durch eine „hohe Fachkompetenz und Expertise" im Fachbereich Handel und Versicherungen. Grundlage sind rund 10.000 Empfehlungen, die Anwälte für Kolleginnen und Kollegen aus sechs verschiedenen Fachgebieten abgegeben haben.

Focus-Spezial nennt 800 führende Juristen und Wirtschaftskanzleien aus allen relevanten Fachbereichen und liefert den Lesern die entscheidenden Informationen, um zu ihrem Recht zu gelangen. Die Ausgabe „Deutschlands Top-Anwälte" blickt hinter die Kulissen herausragender Kanzleien für insgesamt 24 juristische Spezialgebiete von Kartell- und Markenrecht bis zu Fracht- und Seehandelsrecht, klärt über die wichtigsten Fakten zu Miet-, Steuer- und Familienrecht auf, entschlüsselt die neuen Punkteregeln für Autofahrer und hilft bei der Suche nach dem richtigen Experten.

Die Liste der Top-Anwälte basiert auf rund 10.000 Empfehlungen, die die teilnehmenden Anwälte für Kolleginnen und Kollegen in den sechs Fachgebieten abgegeben haben. Um die Top-Kanzleien Deutschlands zu ermitteln, befragte Focus über 2.600 Anwälte aus Wirtschaftskanzleien und Rechtsabteilungen in Unternehmen. Die Auswahl erfolgte über die Häufigkeit der Kollegen- Empfehlungen. Zusätzlich flossen die Empfehlungen der Vorjahresbefragung ein, um der kontinuierlich hohen Reputation gerecht zu werden. Die Anwälte und Kanzleien, die im deutschlandweiten Focus Vergleich zu den führenden des Landes zählen, erhalten die Auszeichnung „Top-Rechtsanwalt 2014" bzw. „Top-Wirtschaftskanzlei 2014" für ihr jeweiliges Fachgebiet.

Markus Krischer, stellvertretender Focus-Chefredakteur: „Bei komplexen juristischen Fragestellungen sind Unternehmen wie Privatpersonen auf das Know-how von Experten angewiesen. Die Anwaltslisten ermöglichen es unseren Lesern, gezielt einen Top-Juristen aus allen wichtigen Fachgebieten zu finden und so zu ihrem Recht zu kommen. Focus gibt zudem viele praktische Ratschläge zu aktuellen Themen."

Kanzleien in Deutschland, 15. Auflage 2014

Die Sozietät begleitet internationale Großkonzerne genauso wie mittelständische Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts. Obwohl sich die Kanzlei einen Full Service-Ansatz auferlegt hat, liegen die absoluten Schwerpunkte aber sicherlich im Gesellschaftsrecht/M&A sowie im Haftungs- und Versicherungsrecht, außerdem im Kartellrecht, Marken- und Wettbewerbsrecht, im Vertriebs- sowie im Arbeitsrecht. Hierbei werden vorwiegend die Branchen Automotive, Banken und Versicherungen, Energiewirtschaft, Healthcare/Life Sciences, Immobilien und Bau, IT/Telekommunikation, Lebensmittel, Maschinen- und Anlagenbau, Medien und Unterhaltung, öffentlicher Sektor abgedeckt.

Die Kanzlei Friedrich Graf von Westphalen & Partner hat sich nach ihrem „Neustart" Ende 2010 am Markt erfolgreich etabliert. Im Gesellschafts- und Transaktionsrecht gehört das Freiburger Büro um Gerhard Manz und Dr. Barbara Mayer nach wie vor zu den renommiertesten Praxen für den Mid Cap-Bereich; die Kölner Kollegen sind vor allem für ihre Expertise im Versicherungsrecht bekannt und konnten hier erhebliche Zuwächse verzeichnen. Die gezielte Nutzung der Synergieeffekte zwischen den Standorten Freiburg und Köln hat die Kanzlei zu einer äußerst effizienten hochwertigen Wirtschaftskanzlei zusammenwachsen lassen, die durch den neu eröffneten Standort Frankfurt weiter profitieren wird. Auch die internationalen Rechtsgeschäfte erfahren eine ständige Zunahme, so dass sich alles in allem die Kanzlei auch mit größeren Wettbewerben am Markt messen kann.

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2013/2014

Mit ihren Standorten in Freiburg u. Köln muss sich [FGvW] hinter ihren Wettbewerbern keineswegs verstecken. Die v.a. in Freiburg präsente Corporate-Praxis um die Co-Managing Partnerin Dr. Barbara Mayer und Gerhard Manz ist stark auf internationales Mid-Cap-M&A-Geschäft ausgerichtet. In Köln ergab sich die gesellschaftsrechtliche Beratung bislang noch aus der Arbeit der dort ansässigen renommierten Managerhaftungs- und Versicherungspraxis um den äußerst anerkannten Prof. Dr. Tobias Lenz. Doch das wird sich ändern: Im Sommer 2013 kam ein langjähriger Hogan Lovells-Partner [Arnt Göppert] hinzu, der auf Unternehmens- und Finanzierungstransaktionen spezialisiert ist, insbes. in der Immobilienwirtschaft. Sein Zugang macht Köln bei der Begleitung von Transaktionen unabhängiger von Freiburg und bietet zugleich die Gelegenheit, mit vereinten Kräften die rheinische Mandantenbasis auch für die Corporate-Beratung zu erschließen.

Zudem werden viele gesellschaftsrechtliche Fragen bei FGvW im Kontext der Arbeit ihrer anerkannten Managerhaftungs- u. Versicherungspraxis betreut. In diesem Geschäftsfeld profitiert die Einheit von ihrem guten Ruf bei D&O-Versicherern u. ist etwa weiterh. für AIG im Zusammenhang mit den Organhaftungsklagen bei der SachsenLB tätig. Fluktuationsbedingt legte die Kanzlei in diesem Fachbereich mit neuen Associates, u.a. von Flick Gocke, u. dem Spezialmakler Ecclesia nach.

Bundesweite Präsenz haben - neben Corporate - noch die Beratung im Vertriebsrecht am Kölner Standort sowie die kleine, aber sehr spezialisierte marken- u. wettbewerbsrechtliche Praxis, die von Freiburg aus namh. Mandanten betreut. (...) Andere Praxen, wie das Arbeits- u. Öffentl. Recht, sind insbes. in der Region Freiburg stark aufgestellt.

Das Freiburger Büro von FGvW zählt ungebrochen zu den führenden Einheiten in Ba-Wü. Die Corporate-Praxis ist so internat. ausgerichtet wie kaum eine andere in der Region. Das Best-Friends-Netzwerk reicht bis China, Indien u. Brasilien. In der kleinen, aber sehr spezialisierten marken- u. wettbewerbsrechtlichen Praxis werden namh. Mandanten betreut, zuletzt machte dort ein jüngerer Partner mit wichtigen Verfahren für die Apothekenbranche auf sich aufmerksam. FGvWs Wettbewerbsposition ist bislang komfortabel: Sie kann auf gut gepflegte, langj. Mandatsverhältnisse zu den renommiertesten Unternehmen der Region bauen. Bis andere Kanzleien zu ernsthaften Verfolgern werden, ist es noch ein langer Weg.

FGvWP propagiert - auch für die Partnerebene - eine ausgewogene Work-Life-Balance, v.a. durch flexible Arbeitseinteilung, und eine hohe unternehmerische Freiheit. Das ist in dem für diese Fragen zunehmend sensibilisierten Bewerbermarkt ein großer Pluspunkt.

Stärken: Starkes, gut gepflegtes internationales Netzwerk mit befreundeten, ebenfalls unabhängigen Kanzleien; Prozesspraxis bei D&O- und Produkthaftungsfällen. Erfahrene vertriebsrechtliche Einheit.

Empfohlen für Arbeitsrecht; Gesellschaftsrecht; M&A; Handel und Haftung; Marken- und Wettbewerbsrecht; Priv. Baurecht; Steuerrecht; Versicherungsvertragsrecht: Prozessvertretung und Beratung, Vertriebssysteme, Vertriebsrecht, Verwaltungs- u. Vergaberecht.

Kanzleien in Deutschland, 14. Auflage 2013

Die Sozietät begleitet internationale Großkonzerne genauso wie mittelständische Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts. Obwohl sich die Kanzlei einen Full Service-Ansatz auferlegt hat, liegen die absoluten Schwerpunkte aber sicherlich im Gesellschaftsrecht/M&A sowie im Haftungs- und Versicherungsgeschäft, außerdem im Kartellrecht, Marken- und Patentrecht sowie im Arbeitsrecht. Hierbei werden vorwiegend die Branchen Automotive, Banken und Versicherungen, Energiewirtschaft, Healthcare/Life Sciences, Immobilien und Bau, IT/Telekommunikation, Lebensmittel, Maschinen- und Anlagenbau, Medien und Unterhaltung, Öffentlicher Sektor abgedeckt.

International kann die Sozietät auf ein umfangreiches Best Friends-Netzwerk zurückgreifen. In Shanghai hat FGvW mit EunaCon einen starken Partner, der als chinesische Kanzlei mit deutschem Management auch vor Ort im dortigen Recht beraten darf. ...

Die Kanzlei Friedrich Graf von Westphalen hat sich nach ihrem „Neustart" Ende 2010 am Markt erfolgreich etabliert. Im Gesellschafts- und Transaktionsrecht gehört das Freiburger Büro um Gerhard Manz und Dr. Barbara Mayer nach wie vor zu den renommiertesten Praxen für den Mid-Cap-Bereich, die Kölner Kollegen sind v.a. für ihre Expertise im Versicherungsrecht bekannt und konnten hier erhebliche Zuwächse verzeichnen. Die gezielte Nutzung der Synergieeffekte zwischen den beiden Standorten hat die Kanzlei zu einer äußerst effizienten und qualitativ hochwertigen Wirtschaftskanzlei zusammenwachsen lassen. Eine gute Voraussetzung, um sich auch mit größeren Wettbewerben am Markt messen zu können.

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