JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2018/2019

Gesellschaftsrecht

Das Corporate-Team von FGvW beherrscht die gesamte Breite der gesellschaftsrechtl. Beratung – von konzernrechtl. Umstrukturierungen bis hin zu Gesellschafterstreitigkeiten u. komplexen Nachfolgeregelungen in Familienunternehmen. Insbes. letztere beide Kompetenzen werden im Freiburger Büro zunehmend nachgefragt, was auch den jüngeren Partnern erlaubt, sich zu profilieren. Am Kölner Standort hingegen wird die gesellschaftsrechtl. Beratung regelm. durch gesellschaftsrechtl. Streitigkeiten ergänzt, so unter anderem zu Fragen zur Managerhaftung und D&O-Versicherung.

Stärken: Sehr gutes internat. Netzwerk, Erfahrung mit komplexen Holdingstrukturen, grenzüberschr. Verschmelzungen u. Post-Merger-Streitigkeiten

Oft empfohlen: Gerhard Manz, Dr. Barbara Mayer, Dr. Hendrik Thies, Arnt Göppert („hohe Kompetenz, gutes Netzwerk“, Wettbewerber)

Schwerpunkte: V.a. Beratung mittelständ., internat. aktiver Unternehmen. Starke Praxis für D&O/Managerhaftung (Konfliktlösung). Auch Aktien- u. Kapitalmarktrecht, gesellschaftsrechtl. Streitigkeiten u. M&A

Mandate: Endress+Hauser im Spruchverfahren gg. 58 Kläger der Analytik Jena; Maquet Medical Systems im Spruchverfahren (2. Instanz); NexWafe bei Finanzierungsrunden; Pulsion Medical zu HV; Ökoproduktevertrieb bei Unternehmensnachfolge mit Stiftung; Veranstalter zu Joint Venture mit Cannabisproduzenten; internat. Brillenhersteller zu Verschmelzung von Konzerngesellschaften; Festo bzgl. Konzernstruktur; Haufe-Lexware zu Joint Ventures in China u. zu Beteiligung in der Schweiz; Leaserad zu Gründung einer Holding u. Neufassung des Gesellschaftervertrags; Gesellschafterstamm bei Neufassung des Gesellschaftsvertrags in Dtl. u. CH; Verkäufer eines Textilhändlers in Post-M&A-Streit mit Steuerberater; lfd. aktienrechtl. Diotec Semiconductor, Celebrity News

M&A

Die M&A-Praxis von FGvW ist für ihr internat. Best-Friend-Netzwerk bekannt, mit dessen Hilfe sie zahlr. grenzüberschr. Transaktionen für ihre Mandanten abwickelt. Das wussten zuletzt auch ein Gesundheits- u. ein familiengeführter Logistikkonzern bei Zukäufen in Brasilien für sich zu nutzen. Dabei erwies sich der im Mai 2017 aufgesetzte Südamerika-Desk von FGvW schon als gut funktionierender Brückenkopf zum Lateinamerika-Geschäft. Auch mit ihrer engen Kooperationspartnerin Kellerhals Carrard in der Schweiz konnte FGvW – wie schon in den Vorjahren – punkten: die Kanzleimandantin Meiko Maschinenbau vergab mit dem Kauf des schweizerischen Speiseresteverwerters BioTrans erstmalig ein M&A-Mandat an das Freiburger Transaktionsteam. Dank der breiten Corporate-Praxis im Rücken ist FGvW auch regelm. für Post-M&A-Integrationsarbeit gefragt.

Stärken: Grenzüberschr. Mid-Cap-Deals. Gute Vernetzung im Gesundheitssektor

Oft empfohlen: Gerhard Manz, Dr. Barbara Mayer, Arnt Göppert („hohe Expertise, gutes Netzwerk“, Mandant), Dr. Hendrik Thies, Dr. Stefan Lammel, Dr. Jan Henning Martens („sehr konstruktiv, präzise auf den Punkt“, Wettbewerber)

Schwerpunkte: Transaktionen für Familienunternehmen u. Distressed M&A. Grenzüberschr. Arbeit auch mit dem eingespielten internat. Kanzleinetzwerk

Mandate: Getinge-Gruppe bei Verkauf einer Unternehmenssparte in Schweden u. Kauf des dt. Softwareunternehmens C.a.r.u.s.; börsennotiertes NL-Unternehmen im Bieterverfahren für dt. E-Commerce-Händler; Adval Tech (CH) bei Kauf des dt. Familienunternehmens Fischer IMF; Ausy (Frankr.) bei Kauf von 2 IT-Dienstleistern; Wuppermann-Gruppe bei Beteiligung an Wasserkraftwerk-Start-up Aquakin; Yinlun-Gruppe (China) bei Kauf eines Mittelständlers; Conductix-Wampfler bei Kauf von LJU Automatisierungstechnik; Logistikdienstleister im Militärbereich bei Zukauf; Holzindustrie Fürst zu Fürstenberg bei Spartenverkauf

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2017/2018

Die für ihre gesellschaftsrechtliche Beratung empfohlene Kanzlei ist fest im dt. Mittelstand verankert, den sie auch zu Gesellschafterstreitigkeiten u. komplexen Nachfolgeregelungen berät. Doch dass die Gesellschaftsrechtler nicht nur Familienunternehmen (z.B. Haufe-Lexware, Fürst zu Fürstenberg, Wuppermann-Gruppe) langj. begleiten können, sondern auch das konzern- u. aktienrechtl. Instrumentarium parat haben, um börsennot. Unternehmen zu beraten, zeigt sich an der wiederholten Mandatierung durch den schwed. Gesundheitskonzern Getinge oder den schweiz. Autozulieferer Adval Tech.

Die empfohlene M&A-Praxis ergänzte ihr stetiges, grenzüberschreitendes Deal- und Projektgeschäft in den letzten Jahren um die kapitalmarktrechtl. Beratung bei öffentl. Übernahmen. Noch liegt die Federführung bei den sich überw. im Mid-Cap-Bereich bewegenden Deals in der Regel zumind. auch bei einem der versierten Seniorpartner, doch nehmen Wettbewerber zunehmend die junge Partnerriege in den Deals wahr. Dies gilt v.a. für Dr. Hendrik Thies, der beachtliche Transaktionserfahrung im Gesundheitswesen aufbaut. Auch bei restrukturierungsnahen Deals ist die Kanzlei zunehmend gefragt u. steuert für Investoren komplexe Unternehmenskäufe aus der Insolvenz. Exemplarisch dafür steht der Ankauf von Röder Präzision.

Stärken: Sehr gutes internat. Netzwerk, Erfahrung mit komplexen Holdingstrukturen u. grenzüberschr. Verschmelzungen und Mid-Cap-Deals.

Häufig empfohlen: Gerhard Manz, Dr. Barbara Mayer („hervorragender Service, schnell, einfach formuliert, präzise, sehr zuverlässig“, Mandant), Dr. Hendrik Thies („sehr intelligent u. angenehm“, Wettbewerber), Arnt Göppert, Dr. Stefan Lammel

Kanzleitätigkeit: V.a. Beratung mittelständ., internat. aktiver Unternehmen. Starke Praxis für D&O/Managerhaftung. Auch Aktien- u. Kapitalmarktrecht, Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten u. M&A. Schwerpunkt bei Transaktionen im mittleren Segment, häufig für Familienunternehmen. Grenzüberschr. Arbeit auch aus dem eingespielten internat. Netzwerk.

Mandate:Herder nach dem Einstieg bei Thalia; lfd. im Gesellschaftsrecht: ITV Studios, Patron Capital Partners, GID Fonds; Festo AG zur Konzernstruktur; HV-Begleitung bei Berliner Celebrity News u. Pulsion Medical; US-Konzern bei Ausgründung von Geschäftsfeld (MBO); Managementbeteiligung bei Ökoversandhandel; Biotech-Start-up zum Investoreneinstieg, Duravit-Mehrheitsgesellschafter bei Aktienverkauf an Schweizer Franke-Gruppe; Wuppermann-Gruppe bei Beteiligung an Aquakin; Versicherungsmakler Südvers bei Kauf der Hannoversche Versicherungs-Vermittlung; Adval Tech bei Kauf des Familienunternehmens Fischer; SSE Holding bei Kauf des europ. Sprengstoffgeschäfts des austral. Orica-Konzerns; frz. Medieninvestor bei öffentl. Übernahme in Dtl.; chin. Yinlun-Gruppe bei Kauf eines dt. Mittelständlers.

The Legal 500 Deutschland 2018

Gesellschaftsrecht

Mit einem großen Team im exportfreudigen Baden-Württemberg berät Friedrich Graf von Westphalen & Partner viele international aufgestellte Mittelständler. Der Freiburger Gerhard Manz hat ‘stets praktikable und schnell umsetzbare Lösungen parat’ und verfügt über ‘sprachliches und kulturelles Detailwissen in Bezug auf Frankreich’. Er beriet Haufe-Lexware im Zusammenhang mit zwei Joint-Venture-Gesellschaften für Aktivitäten der Haufe-Gruppe in China. Albert Schröder betreut zahlreiche Umstrukturierungen und vertrat zuletzt Maquet Medical Systems im Spruchverfahren gegen ursprünglich 72 Aktionäre der Pulsion Medical Systems im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages. Barbara Mayer hat ein ‘breites Fachwissen’ im Aktienrecht und Medizintechnik-Experte Jan Henning Martens wurde zum Partner ernannt. Neben Freiburg besteht auch in Köln unter der Leitung von Tobias Lenz und Arnt Göppert und in Frankfurt gesellschaftsrechtliche Expertise.

M&A: internationale mittelgroße Deals (€100m – €500m)

Friedrich Graf von Westphalen & Partner ist vor allem im deutschen Mittelstand gut vernetzt und hat ‘interkulturelles Verständnis insbesondere in Bezug auf die Beratung von französischen Firmen’. Man beriet die Knauf-Gruppe beim Verkauf des Geschäftsbereichs Schaumstoffisolierung, inklusive Anteilen an der französischen SAS sowie Assets in Großbritannien und Italien in einem Bieterverfahren; und die schwedische Getinge-Gruppe beim Erwerb eines Unternehmens im Bereich Software-Entwicklung für Krankenhäuser. Von Freiburg aus leiten Gerhard Manz und Barbara Mayer das Team, in dem Jan Henning Martens im Januar 2017 zum Partner ernannt wurde. Dort ist auch Hendrik Thies tätig, der als ‘brillanter Anwalt’ beschrieben wird und ‘über eine sehr hohe soziale Kompetenz verfügt, die insbesondere in den schwierigen Phasen des M&A-Prozesses ausgesprochen wichtig ist’. Arnt Göppert leitet das Kölner Büro.

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2016/2017

Im Gesellschaftsrecht empfohlene Kanzlei, die langj. Beratung des südwestdt. Mittelstands aus Freiburg heraus u. eine namh. D&O-Praxis in Köln vereint. Letztere profitierte von dem marktbedingten Zuwachs haftungsbezogener Prozesse gegen Vorstände u. Aufsichtsräte u. trat spürbar prominenter auf als zuvor. Im florierenden Markt für Inboundinvestitionen beriet die Kanzlei zunehmend bei internat. Joint Ventures – eine trad. Stärke von FGvW, die seit Langem über gute Kontakte nach Indien u. China verfügt. Die Teilnahme an 2 öffentl. Übernahmen bewies zudem die aktienrechtl. Kompetenz u. Erfahrung in Freiburg. In Köln gelang es der Kanzlei, dank der umfangr. Erfahrung Göpperts an der Schnittstelle von Gesellschaftsrecht u. Finanzierung weitere Restrukturierungsmandanten u. Family Offices zu gewinnen.

Empfohlene M&A-Praxis. Zu den grenzüberschr. Deals, sowohl für dt. Mittelständler als auch für ausl. Konzerne, kamen erneut mehr Inboundmandate aus Asien. Die Qualität der M&A-Mandate verbesserte sich dabei auffallend – durch die Beteiligung an signifikanten öffentl. Übernahmen hat die Praxis einen wesentl. Sprung nach vorn gemacht. Trad. stützt sich die Praxis stark auf die Reputation der Senior-Partner Manz u. Mayer. Dass nun auch Thies u. Lammel zunehmend visibel auftreten, ist darum zentral. Ersterer verfügt über bes. Expertise bei der Beratung von Technologieunternehmen, während Letzterer die Indienpraxis der Kanzlei ausbaute.

Stärken: Sehr gutes internat. Netzwerk, anerkannte D&O-Praxis, langj. Erfahrung bei öffentl. Übernahmen, grenzüberschr. Mid-Cap-Deals.

Häufig empfohlen: Gerhard Manz („einer der wenigen starken Aktienrechtler bei mittelständ. Kanzleien“, Wettbewerber), Dr. Barbara Mayer („stark international vernetzt“, Wettbewerber), Dr. Hendrik Thies („man sieht seine Großkanzleierfahrung, sehr serviceorientiert“, Wettbewerber), Dr. Stefan Lammel, Arnt Göppert („angenehm, viel Erfahrung, auch in Finanzierung“, Wettbewerber)

Kanzleitätigkeit: V.a. Beratung mittelständ., internat. aktiver Unternehmen. Starke Praxis für D&O/Managerhaftung. Auch Aktien- u. Kapitalmarktrecht, gesellschaftsrechtl. Streitigkeiten. Schwerpunkt im mittleren Segment für mittelständ. Mandanten. Viel grenzüberschr. Arbeit, oft aus dem eingespielten internat. Netzwerk.

Mandate: Endress + Hauser bei Übernahme von Analytik Jena u. Squeeze-out; Maquet Medical bei Übernahme von Pulsion Medical; Neuroloop bei Investment von Aesculap; NexWafe; Essilor bei Neustrukturierung der Beteiligungen in Deutschland; Ausy-Gruppe zu dt. Beteiligungen; Pentasys AG umf. aktienrechtl. (inkl. HV) sowie bei Verschmelzung 2er Konzerntöchter; Intersolar bei Joint Ventures in Dubai u. Indien; lfd. Diotec Semiconductor, S-Beteiligungsges. Sparkasse Freiburg-Nördl. Breisgau, Meiko Maschinenbau; FSSB Chirurg. Nadeln bei Verkauf an Surgical Specialties; Duravit-Mehrheitsaktionäre bei Beteiligung an Roca u. Verkauf an Franke-Gruppe; Adval Tech bei Kauf von Fischer IMF; Haufe Lexware bei Beteiligung in China; Ruag-Gruppe bei Kauf in Deutschland; Hellma-Gruppe bei Kauf von Axiom Analytical; Conductix-Wampfler bei Verkauf von Anteilen an IPT Technology; Herder im Zshg. mit Kauf von Thalia; Familiengesellschafter bei Verkauf eines Onlinehändlers an frz. Unternehmensgruppe.

The Legal 500 Deutschland 2017

Gesellschaftsrecht
Friedrich Graf von Westphalen & Partner Rechtsanwälte MBB besticht durch ‘schnelle Bearbeitungszeiten, stetige Erreichbarkeit und hohe Fachkompetenz’. Das acht Partner umfassende Team, geleitet von Gerhard Manz und Barbara Mayer in Freiburg sowie Tobias Lenz und Arnt Göppert in Köln, nimmt sich oft gesellschaftsrechtlichen Mandaten mit Transaktionsbezug an: So begleitete Albert Schröder beispielsweise den Messgeräteanbieter Endress+Hauser bei der Hauptversammlung mit Beschluss über Verschmelzung und Squeeze-out. Ein weiteres Standbein der Praxis liegt in der Strukturberatung, so waren Mayer und der ‘stets erreichbare und sprachlich gewandte’ Manz für Essilor International im Zusammenhang mit einer Neustrukturierung der Beteiligungen in Deutschland tätig. Björn Fiedler verließ die Kanzlei und gründete Fiedler Cryns-Moll Jüngel.

M&A: internationale mittelgroße Deals (€100m – €500m)
Die ‘stetige Erreichbarkeit, hohe Fachkompetenz, stets pragmatischen Antworten ohne Zeitverlust, sowie die Korrespondenz auf Französisch’ lässt Friedrich Graf von Westphalen & Partner Rechtsanwälte MBB von manchen Wettbewerbern abheben. Gerhard Manz, Barbara Mayer und der ‘sehr pragmatische und mit gutem wirtschaftlichen Verständnis’ ausgestatte Arnt Göppert leiten die kompakte M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis mit Standorten in Freiburg und Köln. Man verfolgt einen Fokus auf mittelgroße Transaktionen und ein Teil der Mandate entspringt dem deutschen Mittelstand, den man typischerweise bei Unternehmensverkäufen an ausländische Erwerber begleitet. So vertrat man etwa einen führenden deutschen Lebensmittelhersteller im Tiefkühlbereich beim Verkauf aller Geschäftsanteile an einen ausländischen Kaufinteressenten. Darüber hinaus ist man auch für ausländische Konzerne und Großunternehmen bei ihrem internationalen Transaktionsgeschäft tätig; beispielweise wurde man vom schweizerischen Finanzinvestors Adval Tech beim Erwerb des Automobilzulieferers Fischer IMF mandatiert.

Focus-Spezial: Friedrich Graf von Westphalen & Partner zählt zu den Top-Anwälten/Wirtschaftskanzleien Deutschlands

Das Nachrichtenmagazin Focus ermittelt in regelmäßigen Abständen „Deutschlands Top-Anwälte". Und wir sind (wieder) dabei: Unsere Sozietät zählt zu den 50 besten Wirtschaftskanzleien Deutschlands und überzeugt durch eine besondere Expertise in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Handel und Versicherungen.

The Legal 500 Deutschland 2016

Geschätzt für die ‘ausnahmslos perfekte Betreuung’ und ‘transparente Abwicklung’, fühlen sich Mandanten auch wegen der ‘besonderen Terminstreue’ und des ‘angenehm persönlichen Kontakts’ gut aufgehoben bei Friedrich Graf von Westphalen & Partner. Ein wichtiger Eckpfeiler der Praxis liegt in transaktionsbezogenen Mandaten; so nimmt man etwa im Anschluss an Unternehmenskäufe Squeeze-outs von Minderheitsaktionären vor. Neu sind Mandate mit Compliance-Aspekten; jüngst nahm man mehrere Compliance-Due-Diligence-Prüfungen vor. Von Maquet Medical Systems wurde man im Rahmen eines Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages mit Pulsion mandatiert. Im Bereich der Konzerngesellschaften und Tochtergesellschaften beriet man Haufe-Lexware und Herder umfassend. Besonders empfohlen wird Hendrik Thies für seine ‘enormen rechtlichen Kenntnisse’.

Friedrich Graf von Westphalen & Partner wird als der ‘bisher mit Abstand beste juristische Berater’ hervorgehoben und die kompakte M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis punktet in ihrem Spezialgebiet der mittelgroßen Transaktionen mit ‘angemessenen Stundensätzen, die man für besondere Aufgaben auch anpasst’. Das sechs Partner umfassende Team wird von Gerhard Manz geleitet und Mandanten entstammen auch dem deutschen Mittelstand. So beriet man beispielsweise einen Lebensmittelhersteller im Tiefkühlbereich beim Verkauf aller Geschäftsanteile an einen ausländischen Kaufinteressenten. Die Mehrheit der Mandanten sind allerdings ausländische Konzerne und Großunternehmen; die ‘ausgezeichnete Beraterin’ Barbara Mayer begleitete etwa den Schweizer Technologiekonzern RUAG bei mehreren Unternehmenskäufen in Deutschland, sowie die Züricher Diethelm-Keller-Gruppe beim Kauf des Luxus-Gartenmöbelunternehmens Garpa.

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2015/2016

Eine im Gesellschaftsrecht empfohlene Kanzlei. Neben ihrer regionalen Dominanz im Raum Freiburg gelingt es FGvW inzw. besser, sich auch als überregionale Akteurin zu positionieren. Ein Beispiel dafür, wie über die standortübergreifende Zusammenarbeit auch neue Beratungsfelder erschlossen werden, ist die Tätigkeit für einen dt. Mandanten aus der Rüstungsbranche beim Kauf eines US-Unternehmens mit südamerikanischen Töchtern. Partner aus Frankfurt u. Freiburg stemmten dabei gemeinsam eine Compliance-Due-Diligence. Das Mandat ist außerdem ein Beispiel für die ungewöhnlich international ausgerichtete Arbeit der Kanzlei. Außerdem haben sich v.a. Mayer und Manz die Beratung von Unternehmen zur Organisationsstruktur ihrer internationalen Töchter unter haftungsrechtlichen Gesichtspunkten als Spezialgebiet erschlossen.

Stärken: Sehr gutes internationales Netzwerk, anerkannte D&O-Praxis, langjährige Erfahrung bei öffentlichen Übernahmen.

Häufig empfohlen: Gerhard Manz („große aktienrechtliche Expertise", Wettbewerber), Dr. Barbara Mayer („schnell, pragmatisch, kompetent", Mandant), Dr. Hendrik Thies, Arnt Göppert.

Kanzleitätigkeit: V.a. Beratung mittelständischer, internationaler aktiver Unternehmen. Starke Praxis für D&O/Managerhaftung. Auch Aktien- u. Kapitalmarktrecht, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten.

The Legal 500 Deutschland 2015

Friedrich Graf von Westphalen & Partner beweist sich bei grenzüberschreitenden Umstrukturierungen und Verschmelzungen, wobei der mittelgroße internationale Mandantenstamm und mittelständische Unternehmen von dem globalen Netzwerk profitieren. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Betreuung von internationalen Joint Ventures gesetzt. Die sieben Partner werden von Gerhard Manz und Barbara Mayer in Freiburg sowie von Tobias Lenz in Köln geleitet. Mit der Eröffnung des neuen Frankfurter Büros verstärkte sich insbesondere der Transaktionsbereich und somit auch das gesellschaftsrechtliche Standbein. Man betreut eine Investorengruppe aus Dubai sowohl bei der Neustrukturierung der Beteiligungen an mehreren Unternehmen in Deutschland als auch bei der Verschmelzung zweier Gesellschaften. Das Team verstärkte sich mit Tom Erdt von PILGER Rechtsanwälte und Notare und Arnt Göppert von Hogan Lovells International LLP.

Friedrich Graf von Westphalen & Partner bietet als mittelständische Kanzlei einen Full Service-Ansatz für mittelgroße deutsche und internationale Unternehmen. Die vier Partner um den 'versierten' Gerhard Manz und die 'hervorragende' Barbara Mayer bauen das internationale Netzwerk weiter aus, wobei das Team intensiviert mit europäischen Partnerkanzleien zusammenarbeitet. Das neue Büro in Frankfurt dient als Anlaufstelle für internationale Transaktionen, insbesondere an Schnittstellen zu den wachsenden Bereichen Immobilien, Private Equity, Bank- und Kapitalmarkt- sowie Arbeitsrecht. Haufe-Lexware beriet man beispielsweise beim Erwerb des Schäffer-Poeschel Verlags von der Verlagsgruppe Handelsblatt. Für Maquet Medical Systems sowie Endress+Hauser übernahm man im Zusammenhang mit dem Erwerb von Aktien die Vertragsgestaltung, das öffentliche Übernahmeangebot und Verhandlungen mit der BaFin. Arnt Göppert wechselte von Hogan Lovells International LLP.

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2014/2015

Empfohlene Kanzlei für Gesellschaftsrecht, die seit Jahren zu den herausragenden Beraterinnen mittelständischer Mandanten zählt, v.a. bei grenzüberschreitender Arbeit. Besonders stark sind die Verbindungen nach Indien u. China, u. auch insges. hat die Kanzlei so gute Beziehungen zu befreundeten ausländischen Kanzleien aufgebaut, dass sie als Vorbild für viele dt. Kanzleien ähnlicher Größe gelten kann. Im letzten Jahr arbeitete FGvW wie gewohnt an einer langen Reihe an Corporate-Mandaten mit, v.a. in Südwestdeutschland, wo die Kanzlei Teile des regionalen Markts dominiert. In diesem Wettbewerberkreis hat die Kanzlei aber zugleich auch ein Alleinstellungsmerkmal entwickelt: Sie gestaltete einige grenzüberschreitende öffentliche Übernahmen mit - ein Beratungsfeld, auf dem nur wenige ähnlich aufgestellte Kanzleien aktiv sind. Während der Großteil dieser Arbeit auf Freiburg entfällt, wurde das Kölner Büro allmählich visibler, gestärkt durch den Zugang des Hogan Lovells-Partners Göppert im vergangenen Sommer. In der D&O-Beratung gilt FGvW seit Langem als einer der Marktführer.

Die M&A-Praxis wird weiterhin für eine starke Aufstellung bei mittelgroßen Transaktionen v.a. mit internat. Bezug empfohlen. Dieses Jahr profitierte die Kanzlei dabei vom Wiederaufleben öffentlicher Übernahmen, u. es zeigte sich, dass FGvW eine der wenigen mittelstandsorientierten Kanzleien ist, die solche Deals zu ihrem Repertoire zählen. Das Freiburger Büro zählt seit Langem zu den stärksten Praxen für Inboundinvestoren bei mittelgroßen Deals u. wurde erneut häufig von asiatischen Investoren mandatiert (v.a. aus Indien u. China). Nachdem Göppert letztes Jahr in das Kölner Büro wechselte, kann die Kanzlei endlich auch außerhalb Freiburgs auf einen regelm. Dealflow verweisen.

Stärken: Sehr gutes internat. Netzwerk, anerkannte D&O-Praxis, langjährige Erfahrung bei öffentlichen Übernahmen. Grenzüberschreitende Mid-Cap-Deals.

Häufig empfohlen: Gerhard Manz („sehr fair u. sehr verlässlich", Mandant), Dr. Barbara Mayer, Dr. Hendrik Thies („hervorragendes Fachwissen u. Talent dafür, rechtl. schwierige Themen für Nichtjuristen gut nachvollziehbar aufzubereiten", Mandant), Arnt Göppert.

Kanzleitätigkeit: V.a. Beratung mittelständischer, international aktiver Unternehmen. Starke Praxis für D&O/Managerhaftung. Auch Aktien- u. Kapitalmarktrecht, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten. Schwerpunkte sind kleine u. mittlere M&A-Transaktionen für mittelständische Mandanten. Daneben viel Inboundarbeit. Gute Beziehungen zu ähnlich aufgestellten Kanzleien im Ausland.

Chambers Europe 2014

Wofür das Team bekannt ist: In jedem Bereich des Gesellschaftsrechts tätig, u.a. bei Firmengründungen, Restrukturierungen und Gesellschafterversammlungen, Joint Ventures und M&A. Kann dank enger Kontakte mit Kanzleien weltweit auch bei Transaktionen mit transnationalem Element beratend tätig werden.

Erwähnenswerte Berufsträger: Teamleiter Gerhard Manz und Dr. Barbara Mayer sind Hauptkontaktpersonen für den Praxisbereich.


Kanzleien in Deutschland, 15. Auflage 2014

Der Freiburger Standort hat sich schon immer durch seine fachliche Stärke im Gesellschaftsrecht, hier vor allem im Transaktionsbereich, ausgezeichnet. Die zu verzeichnenden Umsatzsteigerungen werden auf die Synergieeffekte und funktionierenden Cross-Sellings zwischen den Standorten zurückgeführt, ebenso auf die hohe Präsenz im In- und Ausland sowie die damit einhergehende starke internationale Ausrichtungen mit erkennbarem Trend zur Beratung ausländischer Unternehmen bei Akquisitionen in Deutschland. Dabei setzt FGvW weiterhin auf feste Kooperationen im Ausland, mit denen die Kanzlei exklusiv zusammenarbeitet, sowie auf das Mid Cap-Geschäft.

FGvW ist auf diesem Gebiet bereits gelungen, was viele andere Sozietäten - selbst Großkanzleien - zunehmend versuchen: die Vernetzung zum Mittelstand. Gerade im badischen Raum existiert eine Vielzahl leistungsstarker Mittelstandsunternehmen, zu denen die Kanzlei aufgrund guter Verbindungen zu wichtigen Schaltzentralen wie den örtlichen Sparkassenverbänden und mangels lokaler Konkurrenz hervorragende Kontakte pflegt und nicht selten als ausgelagerte Rechtsabteilung fungiert. Die den Bereich führenden Partner Dr. Barbara Mayer und Gerhard Manz sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt, genießen einen hervorragenden Ruf und gehören zweifelsohne zu den renommiertesten deutschen Gesellschaftsrechtlern und Transaktionsspezialisten.

Die zentrale Rolle des internationalen Geschäfts gewinnt ständig an Bedeutung, beispielhaft seien hier die Gründung eines Joint Venture im Medienbereich in Peking, Vertragsverhandlungen betreffend die Intersolar China in Peking und die Intersolar India in Mumbai, den Kauf eines indischen Unternehmens sowie Auseinandersetzungen in Brasilien und der Türkei genannt. Hier beweisen sich die Kompetenz und Klasse dieser Praxisgruppe einmal mehr. Mit ausschlaggebend ist sicher auch die gute Zusammenarbeit zwischen Manz und Dr. Mayer, die in Transaktionsfragen unter Mandanten und Kollegen als äußerst versiert gelten.

The Legal 500 Deutschland 2014

Friedrich Graf von Westphalen & Partner konnte den internationalen Mandantenstamm sektorenübergreifend stark ausbauen, wobei man vielfach für mittelständische Unternehmen tätig ist. Durch enge Beziehungen zu internationalen Kanzleien konnten zudem Dauermandate in Europa, Asien, dem Nahen Osten und Amerika generiert werden. Besondere Expertise besteht bei Umstrukturierungen, der Vertragsgestaltung, in der aktien- und kartellrechtlichen Beratung, sowie in der Beratung zu Joint Ventures. Barbara Mayer war federführend bei der Beratung von Delachaux/Conductix-Wampfler bei gesellschaftsrechtlichen Umwandlungen und Satzungsänderungen und beriet auch die Ormand/Vitra-Gruppe bei der Übertragung der Anteile aller europäischen Tochtergesellschaften auf Vitra International. Die Haufe-Lexware-Gruppe wurde bei einem Joint Venture in China beraten, und Glatt bei einem Joint Venture in Indien.

Friedrich Graf von Westphalen & Partner konnte sich durch den Zugang von Arnt Göppert von Hogan Lovells International LLP namhaft verstärken, und die Praxis insgesamt konnte die erfolgreiche Entwicklung weiter vorantreiben, was sich unter anderem durch eine weitere Steigerung des Umsatzes zeigte. Ein Treiber war das rege China-Geschäft, und man konnte mit Trina Solar, ein Anbieter von Solarmodulen aus China, einen wichtigen Mandanten für den Transaktionsbereich gewinnen. Über Trina Solar kamen zudem inzwischen etliche Kontakte zu anderen chinesischen Unternehmen aus dem Bereich Erneuerbare Energien zustande, die ihre Aktivitäten in Europa ausbauen wollen. Das Team vertrat zudem den Betonpumpen-Hersteller Putzmeister beim Erwerb des Maschinenspezialisten Intermix, und die Praxis der Kanzlei wird gemeinsam von Gerhard Manz und Barbara Mayer geleitet.

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2013/2014

Empfohlene Kanzlei für Gesellschaftsrecht, die ihre meist mittelständ. Mandanten oft auch in komplexen, grenzüberschr. Fällen berät. Rund die Hälfte des Geschäfts hat Auslandsbezug, für eine deutsche Kanzlei ihrer Größe ist das ein beachtl. Wert u. v.a. den gut gepflegten Kontakten zu ausl. Kanzleien geschuldet. Schwerpunkte im Inland waren zuletzt die Beratung von Familiengesellschaften, wo die Freiburger Praxis auch von den Kontakten des Kölner Büros profitiert. Dieses ist nach wie vor v.a. im D&O-Bereich hervorragend aufgestellt. Weiteren Auftrieb in Köln dürfte nun auch der Zugang des langj. Hogan Lovells-Partners Arnt Göppert geben, der viel Erfahrung bei Transaktionen u. Finanzierungen in der Immobilienwirtschaft mitbringt u. die Beratung dieser Branche vorantreiben soll. (...) Er ist auf Unternehmens- u. Finanzierungstransaktionen spezialisiert, insbes. in der Immobilienwirtschaft.

Die M&A-Praxis wird v.a. für mittelgroße Transaktionen mit internat. Bezug empfohlen. Kern der Praxis ist nach wie vor das Freiburger Büro mit dem großen Team um Manz u. Mayer.

Stärken: Sehr gutes internat. Netzwerk, anerkannte D&O-Praxis, Grenzüberschr. Mid-Cap-Deals.

Häufig empfohlen: Gerhard Manz („langj., vertrauensvolle Zusammenarbeit", Mandant), Gerhard Manz, Dr. Barbara Mayer („im internat. Kontext beachtl. Verhandlungsgeschick, sehr gute Erreichbarkeit", Mandant über beide)

V.a. Beratung mittelständ., internat. aktiver Unternehmen. Starke Praxis für D&O/Managerhaftung. Auch Aktien- u. Kapitalmarktrecht, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten.

Der Zugang von Göppert eröffnet der M&A-Praxis die Chance, noch mehr Synergien mit den anerkannten Kölner Produkthaftungsrechtlern zu heben.

Schwerpunkte sind Small- u. Mid-Cap-M&A für mittelständ. Mandanten. Daneben viel Inbound-Arbeit. Gute Beziehungen zu ähnl. aufgestellten Kanzleien im Ausland.

Kanzleien in Deutschland, 14. Auflage 2013

Der Freiburger Standort hat sich schon immer durch seine fachliche Stärke im Gesellschaftsrecht, hier vor allem im Transaktionsbereich, ausgezeichnet. Dem Büro im südlichsten Westen Deutschlands fiel es noch nie schwer, sich deutschlandweit gut zu positionieren und auch bei internationalen Deals ordentlich mitzumischen. So konnte der Umsatz abermals um rund 28% gesteigert werden. Entscheidende Faktoren für diesen Erfolg dürften die Synergieeffekte und funktionierenden Cross-Sellings zwischen den Standorten sein. Ebenso die hohe Präsenz im In- und Ausland sowie die damit einhergehende starke internationale Ausrichtung mit erkennbarem Trend zur Beratung ausländischer Unternehmen bei Akquisitionen in Deutschland. Dabei setzt FGvW weiterhin auf feste Kooperationen im Ausland, mit denen die Kanzlei exklusiv zusammenarbeitet, sowie auf das Mid-Cap-Geschäft.

FGvW ist auf diesem Gebiet bereits gelungen, was viele andere Sozietäten - selbst Großkanzleien - zunehmend versuchen: die Vernetzung zum Mittelstand. Gerade im badischen Raum existiert eine Vielzahl leistungsstarker Mittelstandunternehmen, zu denen die Kanzlei aufgrund guter Vernetzung zu wichtigen Schaltzentralen wie den örtlichen Sparkassenverbänden und mangels lokaler Konkurrenz hervorragende Kontakte pflegt und nicht selten als ausgelagerte Rechtsabteilung fungiert.

Auch im vergangenen Jahr wurde die Praxisgruppe um drei Associates verstärkt. Die den Bereich führenden Partner Dr. Barbara Mayer und Gerhard Manz sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt, genießen einen hervorragenden Ruf und gehören zweifelsohne zu den renommiertesten deutschen Gesellschaftsrechtlern und Transaktionsspezialisten.

Mit der umfassenden Beratung bei der Umwandlung einer AG in eine GmbH sowie bei einem grenzüberschreitenden indischen Joint Venture im Bereich Anlagenbau oder auch anlässlich der Beratung beim Erwerb eines größeren Unternehmens durch eine indische Investorengruppe haben sich die Kompetenz und Klasse dieser Praxisgruppe einmal mehr bewiesen. Mit ausschlaggebend ist hier sicher auch die gute Zusammenarbeit zwischen Manz und Dr. Mayer, die in Transaktionsfragen unter Mandanten und Kollegen ebenfalls als äußerst versiert gilt. Immer wieder gelingt es ihr, bei prestigeträchtigen Deals die Leitung zu übernehmen, so dass sich auch Partner aus renommierten Großkanzleien ihrer Strategie anpassen müssen. Dies gelang ihr zuletzt zum Beispiel anlässlich der Beratung von MAQUET Colombia SAS, Bogotá bezüglich der Übernahme des Unternehmensbereichs Medizintechnik der kolumbianischen Tecno-Hospitalia Ltda in Kolumbien.

Chambers & Partners 2013

Gesellschaftsrecht/M&A: Mittelständischer Markt (Deutschland): Die Kanzlei ist im gesamten Spektrum von Gesellschaftsrecht und M&A tätig, sowie im Bereich Haftungs- und Versicherungsrecht. Als Mitgründer des internationalen Netzwerks von Anwaltskanzleien PECS, bietet sie Mandanten fundiertes regionales Wissen, sowie beneidenswerte internationale Links. Ein aktuelles transnationales Highlight für die Gruppe war die Beratung Maquets beim Erwerb von USCI Japan

Wichtige Personen: Teamleiter Gerhard Manz und Dr. Barbara Mayer sind Hauptkontaktpersonen für den Praxisbereich.

 

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