barbara mayer gesellschaftsrecht h.jpgchristian burmeister gesellschaftsrecht webh.jpg

FGvW berät ENGIE und SAFRAN bei Finanzierungsrunde über 20 Millionen EURO in e-Fuels-Pionier Ineratec

Die französischen Konzerne ENGIE und SAFRAN wurden bei der 20 Millionen Euro Series A Finanzierungsrunde der Ineratec GmbH von FGvW beraten. ENGIE und SAFRAN haben jeweils über ihre Investitionsgesellschaften ENGIE New Ventures (ENV) und Safran Corporate Ventures in Ineratec investiert. Neben ENGIE und SAFRAN sind fünf weitere Investoren, darunter die deutsche MPC Group, an der Finanzierung beteiligt gewesen. Mit dem Wachstumskapital kann Ineratec die Produktion kohlenstoffneutraler, synthetischer Treibstoffe weiter ausbauen und eine industrielle Pionieranlage in Frankfurt Höchst planen.

Die im Jahr 2014 aus dem KIT heraus gegründete Ineratec GmbH mit Hauptsitz in Karlsruhe ist ein führender Hersteller modularer Chemieanlagen zur Produktion von synthetischen Kraftstoffen, die unter anderem in der Luftfahrt Anwendung finden. Darüber hinaus lassen sich mit den Anlagen synthetisches Erdgas, chemische Grundstoffe und Methanol herstellen.

ENGIE mit Sitz in La Défense in der französischen Hauptstadt Paris ist ein börsennotierter Energiekonzern mit über 150.000 Mitarbeitern und rund 60 Milliarden Euro Jahresumsatz. ENV ist ein mit 180 Millionen Euro ausgestatteter Investmentfonds von ENGIE, der in für die Energiewende relevante Startups investiert.

Der ebenfalls börsennotierte Technologiekonzern Safran mit Hauptsitz in Paris ist führender Zulieferer der internationalen Luft- und Raumfahrtindustrie und erwirtschaftet mit circa 80.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 16,5 Milliarden Euro.

Engie und Safran wurden von unserem M&A-Team unter der Federführung von Dr. Barbara Mayer und Christian Burmeister beraten.

Kontakt > mehr