Kompetent, zuverlässig, schnell – und vor allem sicher. Darauf kommt es im Lebensmittel- und den komplementären Rechtsgebieten an, und dafür stehen die Experten von Friedrich Graf von Westphalen & Partner.
Wer Lebensmittel, Futtermittel, tierische Nebenprodukte, Kosmetika, Lebensmittelkontaktmaterialien, Bedarfsgegenstände, Medizinprodukte, Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, Heilmittel, Antikörper, Bakterien oder Zellen entwickelt, herstellt oder vertreibt, agiert in einem schwierigen rechtlichen Umfeld. Eine Vielzahl von Vorgaben für Entwicklung, Herstellung, Zulassung, Etikettierung, Vertrieb und Nutzung der Produkte und ihrer Begleitdokumentation sind auf deutscher und europäischer Ebene zu beachten, um Kettenreaktionen zu vermeiden, die nicht nur die Verkehrsfähigkeit eines Produktes, sondern auch sicherheitsrechtliche Fragestellungen betreffen können.
Wir beraten deutsche Unternehmen bei ihren Aktivitäten im Ausland, genauso wie ausländische Unternehmen in Deutschland. Dafür pflegen wir ein enges Netzwerk mit Kanzleien aus allen wesentlichen Wirtschaftsregionen der Welt, die über besondere Expertise im Lebensmittelrecht verfügen. Unsere Berater binden auch im deutschen Recht angrenzende Rechtsgebiete gezielt ein, um regulatorische, wettbewerbliche und vertriebsbezogene Fragen konsistent zu adressieren. So entstehen rechtssichere Strukturen, die Planungssicherheit schaffen und unternehmerische Abläufe unterstützen.
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Fachartikel
7. Juli 2026
Green Claims im neuen UWG – Umsetzung der EmpCo-RL
Mit dem Dritten Gesetz zur Änderung des UWG setzt Deutschland die Vorgaben der EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825 um. Die neuen Regelungen zu Green Claims und Nachhaltigkeitssiegeln treten am 27.09.2026 in Kraft – ohne Übergangsfrist. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass die Zahl der am Markt verwendeten Umweltaussagen und Siegel deutlich sinken wird. Bei Nachhaltigkeitssiegeln wird damit gerechnet,...
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Lebensmittelrecht
6. Juli 2026
Update zur Kennzeichnung von veganen und vegetarischen Lebensmitteln
Die EU diskutiert seit Jahren über die zulässige Bezeichnung veganer und vegetarischer Fleischersatzprodukte. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Begriffe wie „Burger“ oder „Schnitzel“ auch für vegetarische und vegane Alternativen verwendet werden dürfen. Im aktuellen EU-Gesetzgebungsverfahren wurde zuletzt ein Kompromiss gefunden. Das Wichtigste in aller Kürze Bei der rechtlichen und politischen Debatte, wie vegane und...
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24.-25.
Konferenz
Dortmund
März 2026
Produktionsleiter-Tagung
2.-3.
Ochsenhausen
April 2025
BranchenDialog Fleisch+Wurst
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