Rechtsanwalt und Partner
Sven Köhnen ist seit 2012 in unserem Büro in Köln und zuvor bereits seit 1996 als Rechtsanwalt tätig gewesen, seit als 2001 in unserer Kölner Vorgängergesellschaft. Er ist seit 2003 Partner. 2025 ist er in unser neu gegründetes Büro in Düsseldorf gewechselt. Er berät Mandantinnen und Mandanten schwerpunktmäßig im nationalen und europäischen Kartellrecht sowie in den Bereichen Handelsrecht, Vertriebsrecht und Arbeitsrecht. Zu den Schwerpunkten seiner Tätigkeit gehört die Beratung und Vertretung in den Bereichen Vertriebskartellrecht, in kartellrechtlichen Bußgeldverfahren, der Fusionskontrolle, Kartellschadensersatz, im Bereich des Kollektiven- und des Individualarbeitsrechts sowie bei der Prozessführung.
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Fachartikel
12. März 2026
Formale Anforderungen an ein qualifiziertes Arbeitszeugnis
Zu den üblichen Mindestanforderungen gehört, dass ein Arbeitszeugnis mit einem ordnungsgemäßen Briefkopf ausgestaltet und auf einem Firmenbogen erteilt wird, sofern der Arbeitgeber solche benutzt. Dies hat das Landesarbeitsgericht Hamm mit Beschluss vom 19.02.2026 – 9 Ta 319/25 entschieden. Sachverhalt Dem Beschluss des Landesarbeitsgerichts Hamm (LAG) liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Nachdem die Parteien vor dem Arbeitsgericht...
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Arbeitsrecht
29. Januar 2026
Entgeltfortzahlung und einheitlicher Verhinderungsfall
Ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht nach § 3 Abs. 1 S. 1 EFZG nicht, wenn der Sechs-Wochen-Zeitraum bereits ausgeschöpft ist und ein einheitlicher Verhinderungsfall vorliegt. Dies hat das Landesarbeitsgericht Thüringen mit Urteil vom 16.12.2025 – 5 Sa 154/23 entschieden. Sachverhalt Dem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Thüringen liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der Kläger war im Zeitraum vom 01.03.2022 bis zum 30.04.2022...
Neuigkeit
16. Dezember 2025
Ordentliche Kündigung wegen fehlerhafter Arbeitszeiterfassung
Der vorsätzliche Verstoß eines Arbeitnehmers gegen seine Verpflichtung, die abgeleistete, vom Arbeitgeber nur schwer zu kontrollierende Arbeitszeit korrekt zu dokumentieren, ist an sich geeignet, einen verhaltensbedingten Grund zur außerordentlichen wie auch zur ordentlichen Kündigung darzustellen. Dies hat das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern mit Urteil vom 09.09.2025 – 5 SLa 9/25 entschieden. Sachverhalt Dem Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommern (LAG) liegt...
Lesezeit: 4 min
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