Neuigkeit
14. August 2026
FGvW berät eps beim Zusammenschluss mit NÜSSLI zum Weltmarktführer für Eventinfrastruktur
FGvW hat die eps Holding GmbH beim Zusammenschluss der eps Event Gruppe mit der NÜSSLI (Schweiz) AG rechtlich beraten. Durch den Zusammenschluss mit eps, einem eigentümergeführten europäischen Familienunternehmen, realisieren die Investoren der NÜSSLI (Schweiz) AG unter der Federführung der Helvetica Capital eine langfristig angelegte Nachfolgelösung für NÜSSLI. FGvW begleitet damit das Zusammenwachsen zweier Weltmarktführer: eps,...
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M&A
Gesellschaftsrecht
Bank- und Finanzmarktrecht
6. August 2026
FGvW berät WeSort.AI bei 10-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde für KI-gestützte Rückgewinnung kritischer Rohstoffe
FGvW hat das Würzburger Deep Tech Startup WeSort.AI bei einer Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Millionen Euro beraten. An der Runde beteiligten sich die europäischen Impact-Investoren Infinity Recycling, Green Generation Fund und Vent.io sowie die SPRIND – Bundesagentur für Sprunginnovationen und weitere öffentliche Förderprogramme. Zustande kam die Finanzierung mit Unterstützung des Investorennetzwerks von BayStartUP. WeSort.AI...
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Fachartikel
22. September 2025
BGH-Entscheidungen zur Unzulässigkeit von Negativzinsen für Banken und Kunden
Der BGH hat Negativzinsen für Giro-, Tagesgeld-und Sparkonten jüngst für unzulässig erklärt – aus unterschiedlichen Gründen. Wie wirkt sich diese Entscheidung auf Banken und Kunden aus? Im Zuge der langanhaltenden Niedrigzinsphase hatten zahlreiche Banken zwischen 2019 und 2022 über ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen sogenannte Verwahrentgelte eingeführt, besser bekannt als Negativzinsen. Diese galten für größere Guthaben auf...
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20. September 2024
Bankenrecht: Neue professionelle Betrugsmasche – Phishing per Brief (sog. „Brief-Quishing“)
Über Fälle, in denen Bankkunden durch betrügerische Anrufe und E-Mails vorgeblicher Bankmitarbeitenden zur Preisgabe von Zugangsdaten zum Online-Banking oder Freigabe von Aufträgen in der TAN-App veranlasst werden sollen, wurde in den letzten Jahren vielfach und umfassend in den Medien berichtet. Kaum behandelt wurde hingegen eine in den vergangenen Wochen vermehrt auftretende Betrugsmasche, mit der Phishing-Angriffe...
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2. Juli 2024
Verletzung der Rechte des Aktionärs durch unberechtigten Ausschluss des Aktionärsvertreters von der Hauptversammlung
Die in der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft gefassten Beschlüsse sind anfechtbar, wenn dem Vertreter eines Aktionärs unberechtigterweise die Teilnahme an der Hauptversammlung verweigert wurde. Kurzwiedergabe des Sachverhalts Der Entscheidung des OLG Schleswig liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Die Aktionärin einer Aktiengesellschaft ließ sich bei der Hauptversammlung durch ihren Anwalt vertreten. Ein Vorstandsmitglied verweigerte dem Anwalt allerdings den...
3. Mai 2024
Zur Formbedürftigkeit von Wandeldarlehensverträgen
Wandeldarlehen erfreuen sich im Bereich des Venture-Capital einer großen Beliebtheit. Dabei stellt sich für die Geschäftsführer und Investoren allerdings die sowohl für das Zivil-, als auch Strafrecht entscheidende Frage, ob Wandeldarlehen einer notariellen Form bedürfen. Für eine notarielle Form sprach sich das OLG Zweibrücken bei einem Wandeldarlehen mit Wandlungspflicht jedenfalls dann aus, wenn es sich...
28. Februar 2024
Freischaltcode des pushTAN-Verfahrens als personalisiertes Sicherheitsmerkmal i.S.d. § 675l Abs. 1 S. 1 BGB
Zu der Frage, ob auch die telefonische Weitergabe eines Freischaltcodes für die Einrichtung des pushTAN-Verfahrens eine grob fahrlässige Verletzung der Pflichten aus § 675l Abs. 1 S. 1 BGB darstellt, hat das OLG München (19. Zivilsenat) am 04.09.2023 in seinem Hinweisbeschluss (Az. 19 U 1508/23) Stellung genommen. Sachverhalt Dem Beschluss des OLG München liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der Kläger (Zahlungsdienstnehmer)...
22. Februar 2024
Keine grobe Fahrlässigkeit – Call-ID Spoofing bei der Autorisierung digitaler Karten
Der Zahlungsdienstleister hat keinen Schadensersatzanspruch aus § 675v BGB mangels vorliegender Fahrlässigkeit, wenn die Visualisierungstexte in der pushTAN-App zur Autorisierung digitaler Karten nicht deutlich genug sind. In Fortsetzung seiner Rechtsprechung hat dies das LG Köln mit Urteil vom 08.01.2024 (Az. 22 O 43/23) erneut entschieden. Sachverhalt Dem Urteil des LG Köln liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der Kläger nimmt...
12. Februar 2024
Betrugsfälle im Online-Banking – Updates aus Rechtsprechung und Gesetzgebung
Zahlungsdienstleister müssen sich auf eine zunehmende Anzahl an Betrugsfällen beim Online-Banking und immer höhere Schadenssummen einstellen. Zudem besteht aufgrund steigender Anforderungen an die im Rahmen einer starken Kundenauthentifizierung eingesetzten Sicherheitssysteme ein wachsendes Prozessrisiko der Zahlungsdienstleister. Daneben sind gesetzliche Neuerungen zur Stärkung des Nutzerschutzes und des Vertrauens in Zahlungen geplant. Die wichtigsten Entwicklungen in der Rechtsprechung...
1. Februar 2024
Kein Anscheinsbeweis nach § 675w BGB – Gefährdungsrisiko pushTAN-Verfahren
Zuletzt hat das LG Heilbronn in einem Rechtsstreit wegen Erstattungsansprüchen eines klagenden Kunden gegen seine Bank aufgrund eines Social Engineering Angriffs die Rechtsauffassung vertreten, dass die Voraussetzungen für den Anscheinsbeweis der Autorisierung zugunsten des Zahlungsdienstleisters nach § 675w BGB durch das pushTAN-Verfahren nicht erfüllt würden. Die Verwendung zweier Apps auf einem Gerät statt Nutzung getrennter Kommunikationswege...
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18.-19.
Extern
Wuppertal
September 2024
Einkaufsrecht für Praktiker 09/2024
AGB und Vertragsgestaltung
25.
Juni 2026
9:30 - 17 Uhr
Produkthaftung und Produktsicherheit 06/26
Produkthaftungsrecht
17.-18.
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Juni 2025
QS-Leiter Tagung
Lebensmittelrecht
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